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Informations- und Kennzahlensysteme in schweizerischen Krankenhäusern

  • Bernhard J. Güntert

Zusammenfassung

Die Mehrzahl der Spitäler in der Schweiz sind in der „Vereinigung Schweizerischer Krankenhäuser“ (VESKA) zusammengeschlossen. Die VESKA ist ein Verein mit dem Zweck „den Zusammenschluss der öffentlichen und privaten Krankenhäuser der Schweiz sowie die Wahrung und Förderung der wirtschaftlichen, juristischen, medizinischen, gesundheits- wie sozialpolitischen Interessen der schweizerischen Krankenhäuser“ 4 anzustreben. Ein zweites, im Zweckartikel erwähntes Vereinsanliegen ist die „Verbesserung und Vereinheitlichung des Rechnungswesens, der Statistik und der Jahresberichte“.5 Seit 1936 unternimmt die VESKA Anstrengungen in dieser Richtung, anfänglich als „VESKA-Anhang“ zu den bestehenden Statistiken der Krankenhäuser, seit 1952 mit Normalkontenplan, Buchungskatalog und einer Anleitung für Krankenanstalts-Statistiken, seit 1971 mit dem heute weit verbreiteten VESKA-Kontenrahmen und seit 1975 mit dem VESKA-Modell zur Kostenrechnung. Aufgrund eines Beschlusses der Schweizerischen Sanitätsdirektorenkonferenz 6, wonach gesamtschweizerisch die Ermittlung der Kosten für Anlagenutzung und deren Berücksichtigung in der Kostenrechnung sicherzustellen ist, wurde 1985 die VESKA-Kostenrechnung, wie auch der VESKA-Kontenrahmen und die Statistik überarbeitet und entsprechend erweitert.7

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1990

Authors and Affiliations

  • Bernhard J. Güntert
    • 1
  1. 1.Interdisziplinäres Forschungszentrum für die GesundheitSt. GallenSchweiz

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