Direkte Paarerzeugung durch Elektronen

  • K. Gottstein

Zusammenfassung

Die erste rein theoretische Berechnung des Wirkungsquerschnitts für Paarerzeugung durch Elektronen wurde von Furry und Carlson [Fu 33] im Anschluß an ähnliche Untersuchungen von Oppenheimer und Plesset [Op 33] bereits kurze Zeit nach der Entdeckung des Positrons durchgeführt. Eine Reihe weiterer theoretischer Arbeiten folgte: Landau und Lifschitz [La 34] Heitler undNordheim [He 34] Williams [Wi35b] Stueckelberg [S2 35], Oppenheimer [Op 35] Nordheim [No 35] Nishina undMitarbeiter [Ni 35] Bhabha [Bh 35a] Racah [Ra 37] und Ravenhall [Ra 50b]. Sie liefern Ergebnisse für den Wirkungsquerschnitt als Funktion der Geschwindigkeit v des primären Elektrons, die zumeist in befriedigender Weise miteinander übereinstimmen. Wir zitieren hier die Ausdrücke, die Bhabha für den totalen Wirkungsquerschnitt Q erhält.

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© Springer-Verlag OHG 1953

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  • K. Gottstein

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