Advertisement

Grundlehren des Relationenkalküls

  • Ulrich Klug

Zusammenfassung

Beziehungen werden innerhalb der hier zur Anwendung gelangenden Symbolik des Prädikatenkalküls von Hilbert-Ackermann, wie schon in § 5 dargelegt wurde, durch zwei- oder mehrstellige Prädikate von der Form F(x, y), F(x, y, z,... n) abgebildet. Hierbei ist die Reihenfolge der vorkommenden Gegenstandsvariablen in der Klammer von Bedeutung, denn, während F(x, y) besagt, daß x zu y in der Relation F steht, bringt F(y, x) zum Ausdruck, daß y zu x in jener Relation F steht.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 169.
    Vgl U. Klug, Zum Begriff der Gesetzeskonkurrenz, Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft 68, 399 ff. (1956), insbes. S. 403-405.CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1982

Authors and Affiliations

  • Ulrich Klug
    • 1
  1. 1.Kriminalwissenschaftliches InstitutUniversität Albertus Magnus-PlatzKöln 41Deutschland

Personalised recommendations