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Das argumentum ad absurdum

  • Ulrich Klug

Zusammenfassung

Erwähnung findet in der Rechtswissenschaft gelegentlich auch das argumentum ad absurdum. Enneccerus-Nipperdey 383 wollen damit den Nachweis bezeichnet wissen, „daß eine bestimmte Auslegung richtig sei, weil die sonst noch möglichen töricht sein würden“.

Literatur

  1. 382.
    So H. Fiedler, ARSP XLV, 443 ff. (1959); ders., ZStW 73, 239 ff. (1961); und R. Schreiber, Logik des Redits, Berlin 1962, S. 54 ff. Vgl. ferner Tammelo und Ziembiński, a. a. O. (Anm. 339 a).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1982

Authors and Affiliations

  • Ulrich Klug
    • 1
  1. 1.Kriminalwissenschaftliches InstitutUniversität Albertus Magnus-PlatzKöln 41Deutschland

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