Eine Feldheuschrecke wirbt

  • S. L. Tuxen
Part of the Verständliche Wissenschaft book series (VW, volume 88)

Zusammenfassung

Wir haben jetzt von dem Spontangesang und Wechselgesang der Grillen und Laubheuschrecken gehört, bei den Grillen auch einen Werbegesang kennengelernt und Ansätze zu einem Warngesang. Das alles ist aber rein gar nichts gegen die Künste einer Feldheuschrecke. Wir können als Beispiel einen unserer kleinen, auf dürren Feldern und Grabenrändern herumspringenden Sänger nehmen, den braunen Grashüpfer, Chorthippus brunneus; sein erotisches Gesangsleben wurde in Worten von den Deutschen Faber und Jacobs beschrieben (beide 1953), und mit Oszillogrammen von Loher U. Broughton (1955), dem Holländer Perdeck, und ganz besonders von Haskell in England (beide 1957). Vorerst müssen wir aber sehen, wie die Feldheuschrecken überhaupt singen. Das geschieht nämlich in einer Weise, die prinzipiell der im vorigen beschriebenen entspricht, aber unter Verwendung ganz anderer Körperteile.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin-Heidelberg 1967

Authors and Affiliations

  • S. L. Tuxen
    • 1
  1. 1.Universitetets Zoologiske MuseumKopenhagenDänemark

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