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Frakturen mit Weichteilschaden

Zusammenfassung

Die übliche Definition einer Fraktur bezieht sich ausschließlich auf den Knochen. Die Tatsache, daß dieser von einem unterschiedlich starken Weichteilmantel umgeben ist, in dem die anatomischen Gebilde eingebettet liegen, wird einzig durch die Kriterien offener oder geschlossener Bruch charakterisiert. Keine Fraktur ist aber eine simple ossäre Kontinuitätsdurchtrennung allein, da schwer abschätzbare Weichteilschäden vorliegen, oft sogar an Gefäßen und Nerven.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1981

Authors and Affiliations

  • G. Muhr

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