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Der Kuramochische ideale Rand

  • Corneliu Constantinescu
  • Aurel Cornea
Part of the Ergebnisse der Mathematik und Ihrer Grenzgebiete book series (MATHE2, volume 32)

Zusammenfassung

Z. Kuramochi hat in 1956 [6], [7], [9], einen neuen idealen Rand für Riemannsche Flächen eingeführt (s. auch H. L. Royden, 1958 [5]), der dem Martinschen idealen Rand analog, aber dem Studium der H D-Funktionen angepaßt ist. Es ist jedoch ein prinzipieller Unterschied zwischen diesen beiden idealen Rändern zu verzeichnen: die Punkte des Kuramochischen idealen Randes können nämlich als innere Punkte einer Mannigfaltigkeit (in einem verallgemeinerten Sinn) betrachtet werden, wobei diese Mannigfaltigkeitstruktur sogar einer analytischen Struktur ähnlich ist. Wir werden dieses letztere Problem im nächsten Abschnitt behandeln.

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Copyright information

© Springer-Verlag OHG. Berlin · Göttingen · Heidelberg 1963

Authors and Affiliations

  • Corneliu Constantinescu
  • Aurel Cornea

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