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Holographie pp 37-80 | Cite as

Das Prinzip und die Anwendungen der Holographie

  • Maurice Françon
  • Ingo Wilmanns

Zusammenfassung

1948 beschrieb D. Gabor eine neue Methode, die „Holographie“, die es erlaubte, das Bild eines Gegenstandes von dem Beugungsbild des Gegenstandes aus zu erhalten. Die Operationen verlaufen in zwei Schritten:
  1. a)

    Ein Beugungsbild in Fresnelscher Beugung, das durch den Gegenstand hervorgerufen wurde, wird unter Hinzufügung eines kohärenten Hintergrundes photographiert. Dies ist das Hologramm. Das Hologramm ähnelt nicht dem Gegenstand, aber es enthält sämtliche notwendigen Informationen, sowohl Phase als auch Amplitude, um den Gegenstand wieder hervorzurufen.

     
  2. b)

    Das Hologramm wird mit einem monochromatischen Parallellichtbündel beleuchtet. Aufgrund der Schwärzungsvariationen auf der Platte, auf der das Hologramm aufgenommen wurde, erfolgt Beugung. Diese Beugungserscheinung erlaubt es, Bilder des Objektes zu erhalten.

     

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1972

Authors and Affiliations

  • Maurice Françon
    • 1
  • Ingo Wilmanns
    • 2
  1. 1.Institut d’OptiqueUniversité de ParisFrankreich
  2. 2.Brühl über KölnDeutschland

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