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Probleme bis zur Niederlassung

  • Hans-Jürgen Frank-Schmidt
  • Emil Heinz Graul

Zusammenfassung

Jeder angehende Arzt, sicher aber jeder Assistenzarzt, sollte sich im Hinblick auf eine eventuelle spätere Niederlassung bereits in der Aus- oder Weiterbildung zum Facharzt so verhalten, daß die Wege für die spätere Entwicklung und Niederlassung geebnet werden. In einer Facharztausbildung ist der Weiterbildungsordnung entsprechend daran zu denken, Nebenfächer rechtzeitig zu absolvieren damit spätere Aufstiegsmöglichkeiten zum Oberarzt nicht verbaut werden. Hat ein angehender Internist beispielsweise seine Röntgentätigkeit noch nicht absolviert, so besteht am Schluß der Ausbildung die Gefahr, daß er die langjährige Klinik wechseln muß und infolgedessen nicht mehr als Oberarztanwärter gelten kann. Ist aber das Nebenfach Röntgenologie in derAusbildungvorweggenommen, so besteht die Möglichkeit, nach der Erlangung der Facharztanerkennung an der gleichen Klinik bleibend, Oberarzt zu werden. Eine derartige Tätigkeit kann dann später ein günstiges Startloch für die Niederlassung sein. Eine in den letzten Semestern vor dem Staatsexamen angefangene Doktorarbeit ist die Voraussetzung für eine rechtzeitige Promotion die anderenfalls in intensiver Arbeit während der ersten Assistenzarzt-Jahre nachgeholt werden müßte.

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Literatur

  1. Lit.: u. a.: Hagenmüller, K. F.: Leasing-Handbuch, Knapp, Frankfurt/Main (1968).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1972

Authors and Affiliations

  • Hans-Jürgen Frank-Schmidt
    • 1
  • Emil Heinz Graul
    • 2
  1. 1.67 Ludwigshafen/Rh.Deutschland
  2. 2.355 MarburgDeutschland

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