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Die Selbstverwaltung als verfassungsrechtliche Grundlage der kommunalen Ordnung in Bund und Ländern

  • Erich Becker
Chapter
Part of the Monographien aus dem Gesamtgebiet der Physiologie der Pflanzen und der Tiere book series (volume 1)

Zusammenfassung

Wer die geschichtlichen Grundlagen der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland1 kennt und um die Wandlungen der Selbstverwaltung in der kommunalen Verfassungsgeschichte2 weiß, sucht nach dem Kern dieses Gestaltungsgrundsatzes der Selbstverwaltungsverbände in dem Bewußtsein, daß das politische Prinzip, die Institution und der Rechtsbegriff der kommunalen Selbstverwaltung in den Epochen der politischen Geschichte erheblichen Veränderungen unterworfen gewesen sind. Die kommunale Selbstverwaltung der letzten 150 Jahre ist teils unter einem obrigkeitlichen Machtverhältnis, teils unter einem soziologischen Streitverhältnis und teils unter einem organischen Einordnungsverhältnis zwischen Staat und Gemeinden gesehen worden. In der Entwicklung der kommunalen Selbstverwaltung spiegelt sich aber nicht nur das Verhältnis zwischen Staat und Gemeinden im Wandel der politischen Auffassung, sondern auch die Veränderung der Gesellschaftsordnung und die Leistung der Nachbarschaftsverbände nicht weniger stark. Bevor daher der Selbstverwaltungsbegriff in der verfassungsrechtlichen Ordnung der Gegenwart dargelegt werden kann, ist es erforderlich, seine geschichtlichen Grundlagen zu erkennen, um die gegenwärtige Position der Selbstverwaltung zu erfassen und ihre künftigen Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen zu können.

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Literatur

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  3. 1.
    Peters, H.: Lehrbuch der Verwaltung, 1949, S. 291.Google Scholar
  4. 1a.
    Peters, H.: Grenzen der kommunalen Selbstverwaltung in Preußen, 1926, S. 43 f.Google Scholar
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  7. 1d.
    Peters, H.: Demokratie am Scheidewege ? (PrGemZ 1929) S. 34f.Google Scholar
  8. 1e.
    Peters, H.: Horneffer: Demokratie und Selbstverwaltung, 1927.Google Scholar
  9. 1f.
    Peters, H.: Demokratie am Scheidewege (PrGemZ 1928) Nr. 35 und 36.Google Scholar
  10. 2.
    Diese Entwicklung hat H. Peters bereits 1926 vorausgesagt. Grenzen, S. 44.Google Scholar
  11. 3.
    Peters, H.: Lehrbuch, S. 290, 291.Google Scholar
  12. 4.
    Zustimmend auch R. Elleringmann: Selbstverwaltung, (Die Verwaltung, hrsg. von F. Giese, Heft 19 a, 1951), S. 6.Google Scholar
  13. 5.
    Peters, H.: Lehrbuch, S. 291.Google Scholar
  14. 5a.
    Peters, H.: Vgl. a. A. Köttgen: Art. Selbstverwaltung (Hdwb. der Soz. Wiss., 4. Lieferung 1953) S. 221.Google Scholar
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  19. 5.
    Peters, H.: Grenzen, S. 6ff. Elleringmann: Selbstverwaltung, S. 4f.Google Scholar
  20. 5a.
    5aElleringmann: Die Unterscheidung geht zurück auf Rosin, Souveränität, Staat, Gemeinde, Selbstverwaltung (Annalen des Deutschen Reiches, 1883) S. 319.Google Scholar
  21. 6.
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  22. 6a.
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  23. 6b.
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  24. 6c.
    Meyer-Anschütz: Lehrbuch des deutschen Staatsrechts, 7. Aufl. 1919, S. 386.Google Scholar
  25. 6d.
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  26. 6e.
    Sarwey: Allgemeines Verwaltungsrecht, 1884, S. 100 ff.Google Scholar
  27. Loening: Lehrbuch des deutschen Verwaltungsrechts, 1884, S. 35 ff.Google Scholar
  28. 1.
    Peters, H.: Ehrenbeamte (HdbDStR, 2. Bd., 1932) S. 100 ff.Google Scholar
  29. 2.
    Peters, H.: Grenzen, S. 19 ff.Google Scholar
  30. 2.
    Peters, H.: Zentralisation und Dezentralisation, 1928.Google Scholar
  31. 2.
    Elleringmann: Selbstverwaltung, S. 3 f.Google Scholar
  32. 2d.
    Muntzke-Schlempp: Kommentar zur hessischen Gemeindeordnung, 1954, S. 206 ff.Google Scholar
  33. 3.
    Vgl. E. Forsthoff: Lehrbuch des Verwaltungsrechts, Bd. 1, 4. Aufl. 1954, S. 368 ff.Google Scholar
  34. 3a.
    Huber, E. R.: Wirtschaftsverwaltungsrecht. 2 Bde., 2. Aufl., 1954.Google Scholar
  35. 4.
    Fleiner, F.: Institutionen des deutschen Verwaltungsrechts, S. 96.Google Scholar
  36. 5.
    Peters, H.: Lehrbuch, S. 287. Elleringmann: Selbstverwaltung, S. 4, 5 ff.Google Scholar
  37. 5a.
    Elleringmann: Auf die Bedeutung der Eigenverantwortlichkeit hat H. Peters bereits 1926 (Grenzen, S. 35 und 41) hingewiesen. Im gleichen Sinne: E. Becker: Die Selbstverantwortung der Gemeinden und Gemeindeverbände, „Kommunalwirtschaft“, 1953, S. 21 f.Google Scholar
  38. 6.
    Vgl. Elleringmann: Selbstverwaltung, S. 9 ff.Google Scholar
  39. 1.
    Im Anschluß an A. Köttgen, vgl. E. Becker: Anstalten des öffentlichen Rechts, Hdwb. der Soz. Wiss. Band I 1953, S. 208 ff.Google Scholar
  40. 2.
    Mayer, O.: Deutsches Verwaltungsrecht, Bd. 2, 1896, S. 318.Google Scholar
  41. 3.
    Diese Gliederung geht auf H. Peters, Lehrbuch, S. 286/287 zurück und beruht auf kritischen Untersuchungen, die H. Peters in seinen Grenzen, S. 19 ff., gemacht hat. Vgl. a. entsprechende Übersichten bei K. Lamp, Das Problem der städtischen Selbstverwaltung nach österreichischem und deutschem Recht, 1905.Google Scholar
  42. 3a.
    Stier-Somlo, F.: Handbuch des kommunalen Verfassungsrechts in Preußen, 2. Aufl., 1928.Google Scholar
  43. 4.
    Schoest, P.: Deutsches Verwaltungsrecht, 7. Aufl. 1914, S. 203. A. M.: Peters, H.: Grenzen, S. 20.Google Scholar
  44. 5.
    Über den Plan eines „Selbstverwaltungsstaates“, nach den Ideen von H. Preuss äußert sich B. Drews: DJZ 1919, Sp. 361 und B. Drews: Grundzüge der Verwaltungsreform, 1919.Google Scholar
  45. 1.
    Die Verwaltungsreform in Hessen, I. Bd., 1947, S. 11, 23.Google Scholar
  46. 2.
    Buch, F.: Staat, Gemeinde und Gemeindeverbände (Die Verwaltungsreform in Hessen, II. Bd., 1948), S. 50/51.Google Scholar
  47. 3.
    GO für Schleswig-Holstein vom 24. Januar 1950, § 1: „Den Gemeinden wird das Recht der freien Selbstverwaltung in eigenen Angelegenheiten als eines der Grundrechte demokratischer Staatsgestaltung gewährleistet“. GO für das Land Nordrhein-Westfalen vom 21. Oktober 1952, § 1: „Die Gemeinden sind die Grundlage des demokratischen Staatsaufbaues“. GO für den Freistaat Bayern vom 25. Januar 1952, § 1: „Sie (die Gemeinden) bilden die Grundlagen des Staates und des demokratischen Lebens”. Hessische GO vom 25. Februar 1952, § 1: „Die Gemeinde ist die Grundlage des demokratischen Staates”.Google Scholar
  48. 4.
    Forsthoff, E.: Lehrbuch, S. 368/369.Google Scholar
  49. 5.
    Gierke, O.: Das Deutsche Genossenschaftsrecht, Bd. 1, 1868, S. 744ff.Google Scholar
  50. 5a.
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  51. 5b.
    Bernatzik: Kritische Studien usw., Archöff R Bd. 5, S. 303, 317.Google Scholar
  52. 5c.
    Schulze, H.: Lehrbuch des deutschen Staatsrechts, Bd. 1, 1881, S. 409.Google Scholar
  53. 5e.
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  54. 5f.
    Gluth: Die Lehre von der Selbstverwaltung im Lichte formaler Begriffsbestimmung, 1887, S. 103.Google Scholar
  55. 6.
    Preuss, H.: Gemeinde, Staat, Reich als Gebietskörperschaften, 1889, S. 206.Google Scholar
  56. 6.
    Selbstverwaltung, Gemeinde, Staat, Souveränität (LABAND-Festgabe, Bd. 2, 1908) S. 222.Google Scholar
  57. 6.
    Die Entwicklung der kommunalen Selbstverwaltung (Hdb. d. Politik, 3. Aufl. 1920, Bd. 1) S. 266ff.Google Scholar
  58. 7.
    Peters, H.: Grenzen, S. 31ff.Google Scholar
  59. 7a.
    Helfritz, H.: Grundriß des preußischen Kommunalrechts, 2. Aufl. 1927, S. 5ff. u. a. m.Google Scholar
  60. 1.
    Peters, H.: Grenzen, S. 32/33.Google Scholar
  61. 2.
    Forsthoff: Lehrbuch, 4. Aufl., 1954, S. 371, 383.Google Scholar
  62. 1.
    Rhein-Pfälz. Verw. Bl. 1948, S. 221.Google Scholar
  63. 2.
    Gareis: Allgemeines Staatsrecht, Bd. 1, 1883.Google Scholar
  64. 2a.
    v. Mangoldt: Das Aufsichtsrecht des Staates über die Kommunalverbände, 1913, S. 31.Google Scholar
  65. 2b.
    Jellinek, G.: System der subjektiven öffentlichen Rechte, 2. Aufl. 1905, S. 263. Forsthoff: Lehrbuch, S. 371.Google Scholar
  66. 3.
    Peters, H.: Grenzen, S. 43. Eine theoretische Überlegung, daß der Staat den Gemeinden durch Gesetz alle Aufgaben nähme, (S. 42), wäre allerdings in ihren Folgen verfassungswidrig. Seit der Weimarer Zeit hat sich auch die Auffassung verändert, daß „die Demokratie ihrem Wesen nach ein Feind der Selbständigkeit öffentlich-rechtlicher Verbände im Staate und damit mittelbar auch der diesen eigentümlichen Verwaltungsform sein“ müsse (S. 43). Vgl. hierzu Art. 28, Abs. 1, Satz 2 GG.Google Scholar
  67. 4.
    Peters, H.: Lehrbuch, S. 287. Elleringmann: Selbstverwaltung, S. 3, spricht von „Tragung und Wahrnehmung öffentlicher Angelegenheiten durch dem Staat organisch eingegliederte juristische Personen des öffentlichen Rechts”.Google Scholar
  68. 1.
    Peters, H.: Lehrbuch, S. 287. Elleringmann: Selbstverwaltung, S. 3f., 7f.Google Scholar
  69. 2.
    Peters, H.: Grenzen, S. 36 A. M.: Lehrbuch, S. 4/5.Google Scholar
  70. 2a.
    Becker, E.: Stand und Aufgaben der Verwaltungswissenschaft (Festschrift für F. Giese, 1953) S. 11–13.Google Scholar
  71. 3.
    Vgl. hierzu und zum folgenden: Elleringmann: Selbstverwaltung, S. 5–8. Den gleichen Vorgang beobachten wir in der Entwicklung vom formalen zum materialen Kechtsstaatsbegriff. Vgl.: Menger, Chr. F.: Der Begriff des sozialen Rechtsstaats im Bonner GG, 1953, S. 17ff.,Google Scholar
  72. 3a.
    Süsterhenn, A.: Der rechtsstaatliche Charakter der deutschen Demokratie, Carl Sonnenschein-Blätter, 2. Jg., 1954, S. 169ff., bes. S. 172ff.Google Scholar
  73. 1.
    Becker, E.: Der gegenwärtige Verwaltungsaufbau in der Pfalz. Eine Bestandsaufnahme der Organisationsprinzipien und der inneren Verwaltungsgliederung (Festschrift für W. Laforet, 1952) S. 410f.Google Scholar
  74. 2.
    Forsthoff: Lehrbuch, S. 370ff. Elleringmann: Selbstverwaltung, S. 8ff. A. M.: Peters, H.: Grenzen, S. 35, 41.Google Scholar
  75. 1.
    Vgl. zu dem ganzen Fragenkomplex, Forsthoff: Lehrbuch, S. 377–384 Es ist daher völlig richtig, wenn Forsthoff (S. 378) festgestellt, daß die genossenschaftlich strukturierte öffentliche Körperschaft „sich dem Rahmen der mittelbaren Staatsverwaltung nicht einfügen läßt“. Beispiele bei Huber: Wirtschaftsverwaltungsrecht, Bd. 1, 1953, S. 182ff. (insbes.: Wirtschaftskammern, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und Innungen, Landwirtschaftskammern, öffentlich-rechtliche Kredit- und Siedlungskörperschaften). Beispiele für Leitungsverbände bei A. Köttgen: Die rechtsfähige Verwaltungseinheit, 1938, S. 48ff.Google Scholar
  76. 1.
    Elleringmann: Selbstverwaltung, S. 12/13.Google Scholar
  77. 2.
    Stier-Somlo: Handbuch S. 25. Elleringmann: Begriff und Wesen der körperschaftlichen Selbstverwaltung, 1936, S. 54ff.Google Scholar
  78. Selbstverwaltung, S. 13–16. 3 Surén-Loschelder: Die Deutsche Gemeindeordnung, Kommentar, Bd. 1, 1940, S. 9/10.Google Scholar
  79. 1.
    A. M.: Weber, W.: Staats- und Selbstverwaltung in der Gegenwart, 1954, S. 66.Google Scholar
  80. 2.
    Peters, H.: Lehrbuch, S. 292/293.Google Scholar
  81. 3.
    Beseler, Gemeines Deutsches Privatrecht, Bd. I, S. 246.Google Scholar
  82. 4.
    Becker, E.: Gemeindeverfassung und Gemeindeverwaltung („Die Verwaltung“ hrsg. v. F. Giese, 1952) S. 8/9. Interessant ist die Deutung von K. J. Partsch: Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft (Festschrift für C. Bilfinger, 1954), S. 313: „Damals diente er (der Grundsatz der Universalität) dazu, um schlummernde politische Kräfte zu wecken und zu mobilisieren, heute, um das Vorwärtsdrängen des Verwaltungsstaates abzudämmen.“Google Scholar
  83. 5.
    Daher der „Verwaltungsverbund“. Vgl. Hettlage, K. M., Festgabe für van Aubel, 1955, S. 121.Google Scholar
  84. 1.
    Elleringmann: Selbstverwaltung, S. 18.Google Scholar
  85. 1.
    Muntzke-Schlempp: S. 201 f.Google Scholar
  86. 2.
    Muntzke-Schlempp: S. 203. Peters, H.: Lehrbuch, S. 292. Abweichend: Peters, H.: Grenzen, S. 54.Google Scholar
  87. 3.
    Peters, H.: Lehrbuch, S. 292.Google Scholar
  88. 4.
    Becker, E.: Gemeindeverfassung, S. 12.Google Scholar
  89. 5.
    Becker, E.: Gemeindeverfassung, S. 25 ff.Google Scholar
  90. 1.
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  91. 1a.
    Becker, E.: Hauptprobleme des vgl. GemVR, 1948, S. 12ff. Gemeindeverfassung, S. 24ff.Google Scholar
  92. 2.
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  94. 2b.
    Cantner: Die Landkreise sind Gebietskörperschaften wie die Gemeinden, „Die Selbstverwaltung“ 1954, S. 7ff., 35ff.Google Scholar
  95. 1.
    Jeserich, K.: Die preußischen Provinzen, 1931.Google Scholar
  96. 2.
    Zuhorn, K.: Grundlagen landschaftlicher Selbstverwaltung, 1951. Zur Frage der Kechtsform vgl.: Bezirksordnung Rheinland-Pfalz v. 12. November 1949, § 1 „Die Bezirke ... bilden Körperschaften des öffentlichen Rechts ...“ Landschaftsverbandsordnung für das Land Nordrhein-Westfalen v. 12. Mai 1953, §2: „Die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe sind öffentlich-rechtliche Körperschaften ...“ Anders jedoch die Bezirksordnung für den Freistaat Bayern v. 27. Juli 1953, Art. 1: „Die Bezirke sind Gebietskörperschaften ...“Google Scholar
  97. 3.
    Vgl. statt vieler: Peters, H.: Grenzen, S. 186ff. Lehrbuch der Verwaltung, S. 308f. Unzeitgemäße Selbstverwaltungsangelegenheiten ?, DÖV 1949, S. 326.Google Scholar
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  99. 1.
    Weber, W.: Staats- und Selbstverwaltung, S. 61 ff.Google Scholar
  100. 1a.
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  101. 2.
    Partsch, K. J.: Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft, Festschrift für Bilfinger, 1954, S. 313.Google Scholar
  102. 3.
    Weber, W.: Staats- und Selbstverwaltung, S. 68.Google Scholar
  103. 1.
    Muntzke-Schlempp: Kommentar zur hessischen Gemeindeordnung, 1954, S. 230ff.Google Scholar
  104. 2.
    Elleringmann: Selbstverwaltung, S. 19.Google Scholar
  105. 3.
    Becker, E.: Gemeindeverfassung und Gemeindeverwaltung, S. 32.Google Scholar
  106. 1.
    Becker, E.: Gemeindeverfassung, S. 33.Google Scholar
  107. 2.
    Becker, E.: Gemeindeverfassung, S. 32f.Google Scholar
  108. 3.
    Elleringmann: Selbstverwaltung, S. 19f.Google Scholar
  109. 4.
    Becker,E.: Gemeindeverfassung, S. 31.Google Scholar
  110. 5.
    Salzmann-Schunck: Das Selbstverwaltungsgesetz für Rheinland-Pfalz, Kommentar 1951, S. 281 f.Google Scholar
  111. Becker, E.: Gemeindeverfassung, S. 21.Google Scholar
  112. 6.
    Muntzke-Schlempp: S. 330ff.Google Scholar
  113. 1.
    Pr. OVG, Bd. 48, S. 112.Google Scholar
  114. 2.
    Laforet, W.: Deutsches Verwaltungsrecht, S. 151. Gönnenwein, O.: Archöff R Bd. 74, S. 203. Becker, E.: Die neue Verwaltung, 1949, S. 69. Salzmann-Schunck: Kommentar, S. 283 ff.Google Scholar
  115. 3.
    Becker, E.: Die gemeindeverfassungsrechtliche Entwicklung i. Bundesgeb. 1953, S. 18.Google Scholar
  116. 4.
    Die Meinungsverschiedenheiten zwischen OVG und VerfGH sind behandelt bei Salzmann-Schunck: Kommentar, S. 283 ff.Google Scholar
  117. 5.
    SVG (GO) Rheinland-Pfalz i. d. F. v. 5. Oktober 1954, § 119.Google Scholar
  118. 1.
    A. M. für Hessen: Muntzke-Schlempp: S. 324.Google Scholar
  119. 2.
    Muntzke-Schlempp: S. 331.Google Scholar
  120. 3.
    Muntzke-Schlempp: S. 332.Google Scholar
  121. 4.
    Muntzke-Schlempp: S. 333.Google Scholar
  122. 5.
    Der Gemeindetag, 1954, S. 288 f.Google Scholar
  123. 6.
    Becker, E.: Die gemeindeverfassungsrechtliche Entwicklung, S. 21.Google Scholar
  124. 1.
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  127. 2.
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  129. 2.
    Muntzke-Schlempp: S. 232.Google Scholar
  130. 3.
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  132. 1.
    Vgl. Muntzke-Schlempp: S. 246.Google Scholar
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    Kollmann, O.: Zur verfassungsrechtlichen Sicherung der Selbstverwaltung, DÖV, 1951, S. 33.Google Scholar
  150. 4f.
    Neuhoff: Kommunale Selbstverwaltung und Bonner GG, DÖV 1952, S. 259.Google Scholar
  151. 4g.
    Ziebill, O.: Verwaltungsordnung und Selbstverwaltung, DÖV, 1952, S. 1.Google Scholar
  152. 5.
    Z. B. für viele: Zuhorn: Gemeindeverfassung, S. 19.Google Scholar
  153. 6.
    Schmitt, C.: Verfassungslehre, 1928, S. 166, 170. Freiheitsrechte und institutionelle Garantien der Reichsverfassung, 1931.Google Scholar
  154. 6a.
    Ebenso: Anschütz, G.: Die Verfassung des Deutschen Reiches, 14. Aufl., 1933, S. 583.Google Scholar
  155. 7.
    Entsch. vom 10./11. Dezember 1929, RGZ, Bd. 126, S. 9ff.Google Scholar
  156. 1.
    Vgl. hierzu: Weber, W.: Staats- und Selbstverwaltung, S. 41 f.Google Scholar
  157. 1a.
    Geiger, W.: Die Bundesverfassungsgerichtsbarkeit usw., Festschrift für Laforet: 1952, S. 261/262. Ges. ü. d. BVerfG, Kommentar, 1952, S. 288.Google Scholar
  158. 1.
    Die Bedenken von O. Kollmann: DÖV, 1951, S. 145ff. und H. Schäfer: DÖV 1951, S. 572ff. sind sowohl im Schrifttum als auch durch die Entsch. des BVerfG vom 25. März 1952, 1. BvR 267/51, BVerfGE Bd. 1, S. 167 behandelt worden. Vgl. a. Müthling: DÖV, 1951, S. 169. Grafe: DÖV 1951, S. 72.Google Scholar
  159. 2.
    Vgl. zur höchstrichterlichen Rechtsprechung der Länder und des BVerfG: W. Henrichs: Die Rechtsprechung zur Verfassungsgarantie der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland, DVB1 1954, S. 728 ff.Google Scholar
  160. 3.
    „In den Ländern, Kreisen und Gemeinden muß das Volk eine Vertretung haben, die aus allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen hervorgegangen ist.“ Vgl. a. Entsch. des Bad. VerfGerH vom 23. August 1950, VerwRSpr. Bd. 4, S. 197 ff. Weber, W.: Staats- und Selbstverwaltung, S. 38, 39.Google Scholar
  161. 4.
    Henrichs: DVB1. 1954, S. 736.Google Scholar
  162. 5.
    Weber, W.: Staats- und Selbstverwaltung, S. 74/75. Die Gemeinden im Landkreis, 1954, S. 10f.Google Scholar
  163. 5a.
    Cantner: Die Kreise sind Gebietskörperschaften wie die Gemeinden, Die Selbstverw. 1954, S. 7ff.,Google Scholar
  164. 1.
    Köttgen, A.: Innere Struktur und Zuständigkeit der Gemeindevertretung, DVBl. 1952, S. 421.Google Scholar
  165. 2.
    Becker, E.: Die gemeindeverfassungsrechtliche Entwicklung im Bundesgebiet, 1953, S. 4ff.Google Scholar
  166. 3.
    In diesem Sinne auch die (inzwischen aufgehobene) Vorl. Verf. der Hansestadt Hamburg vom 15. Mai 1946, Art. 2, Abs. 1: „Staatsgewalt und Selbstverwaltungsrechte gehen vom Volke aus. Sie werden nach Maßgabe der Verfassung und der Gesetze ausgeübt.“Google Scholar
  167. 4.
    Laforet, W.: Verwaltung und Ausführung der Gesetze nach dem Bonner GG, DÖV 1949, S. 221.Google Scholar
  168. 4a.
    Kollmann,O.: Zur verfassungsrechtlichen Sicherung der Selbstverwaltung, DÖV 1951, S. 145.Google Scholar
  169. 4b.
    Schäfer, H.: Die Verfassungsbeschwerden der Gemeinden und Gemeindeverbände, DÖV 1951, S. 572.Google Scholar
  170. 4c.
    Klatt, W.: Die Behandlung der Gemeinden im GG und in der bayer. Verfassung, der bayer. Bürgerm. 1950, S. 99.Google Scholar
  171. 5.
    Neuhoff, R.: Kommunale Selbstverwaltung und Bonner GG, DÖV 1952, S. 259.Google Scholar
  172. 5a.
    Bohley, E.: Die Behandlung der Gemeinden im GG, Der bayer. Bürgerm. 1949, S. 265; 1950, S. 5.Google Scholar
  173. 5b.
    Genzer, W.: Was bedeutet Art. 28 GG? DSt 1950, S. 314.Google Scholar
  174. 5c.
    Müthling, H.: Die verfassungsrechtliche Sicherung der Selbstverwaltung, DÖV 1951, S. 33.Google Scholar
  175. 1.
    Ottinger, J.: Kommunalpolitische Aufgaben und Zuständigkeiten des Bundes, Diss. Göttingen 1954, S. 17.Google Scholar
  176. 2.
    Kessler: Der Bund und die Kommunalpolitik, DVB1. 1953, S. 1ff. Becker, E.: Die gemeindeverfassungsrechtliche Entwicklung, S. 9. A. M.: Weber, W.: Staats- und Selbstverwaltung, S. 36.Google Scholar
  177. 4.
    Im Ergebnis übereinstimmend: Weber, W.: Staats- und Selbstverwaltung, S. 41/42, wenn auch mit anderer Begründung. Weber leitet die unmittelbare Rechtswirksamkeit des Art. 28 GG für die Gemeinden und Gemeindeverbände aus § 91 BVerfGG her. Er hält darüber hinaus die „unfruchtbare Scheinalternative“: institutionelle Garantie oder Grundrecht für beendet und glaubt, daß in der kommunalen Verfassungsbeschwerde eine starke und ganz außergewöhnliche Verfahrenssicherung liegt.Google Scholar
  178. 1.
    Vgl. z.B.: Muntzke-Schlempp: S. 220/221. Daß die Existenzvernichtung der Gemeinden aber auch gegen unbedachte Gesetze gesichert ist, zeigt die Entsch. des OVG Münster vom 25. Mai 1951, DGemT 1951, S. 192; vgl. a. Muntzke-Schlempp: S. 361/363.Google Scholar
  179. 2.
    Stier-Somlo, F.: Das Grundrecht der kommunalen Selbstverwaltung unter besonderer Berücksichtigung des Eingemeindungsrechts, Archöff R, N. F. 17, 1929, S. 1 ff. Der Reichsstaatsgerichtshof und das Grundrecht der Selbstverwaltung, ArchöffR, N. F. 19, 1930, S. 255ff. Weiteres Schrifttum hierzu: Becker, E.: Gemeindliche Selbstverwaltung, S. 302f. Im Gegensatz zu den zitierten Auffassungen vgl. Stier-Somlo: Hdb. des kommunalen VerfRechts in Preußen, 1928, S. 25.Google Scholar
  180. 3.
    Weber, W.: Staats- und Selbstverwaltung, S. 43ff., bes. S. 55; er meint allerdings, „es könnte zweifelhaft sein, ob das BVerfG in Art. 28 GG eine sichere Handhabe besitze, die Entscheidung des Gesetzgebers als verfassungswidrig zurückzuweisen“ (S. 42).Google Scholar
  181. 1.
    Becker, E.: Die gemeindeverfassungsrechtliche Entwicklung, S. 11/12. Ottinger, J.: Kommunalpolitische Aufgaben, S. 20/21.Google Scholar
  182. 2.
    Becker, E.: Die gemeindeverfassungsrechtliche Entwicklung, S. 12.Google Scholar
  183. 3.
    Ottinger, J.: Kommunalpolitische Aufgaben, S. 22–36; dort auch weitere Hinweise zum Schrifttum.Google Scholar
  184. 1.
    Kollmann, O.: DÖV 1951, S. 145. Schäfer, H.: DÖV 1951, S. 572.Google Scholar
  185. 2.
    Dagegen: Schäfer, H.: DÖV 1951, S. 572. Anders: Neuhoff: DÖV 1952, S. 259.Google Scholar
  186. 3.
    Weber, W.: Staats- und Selbstverwaltung, S. 36.Google Scholar
  187. 4.
    Entsch. des StGH der Freien Hansestadt Bremen vom 5. Mai 1953, Az: St 1/1953, verkündet am 4. Juli 1953, an der mitgewirkt haben: Präsident des StGH Prof. Dr. Dr. Laun sowie als Beisitzer: OLG-Präsident Stutzer, Sen.Präs. Kornblum, AGE, Dr. Springstub, Prof. Dr. Dr. Nöll von der Nahmer, Prof. Dr. W. Weber, Prof. Dr. Abendroth.Google Scholar
  188. 5.
    Weber, W.: Staats- und Selbstverwaltung, S. 36, 55.Google Scholar
  189. 6.
    A. a. O., S. 4.Google Scholar
  190. 7.
    Weber, W.: Staats- und Selbstverwaltung, S. 55.Google Scholar
  191. 8.
    A. a. O. S. 5.Google Scholar
  192. 1.
    Becker, E.: Stellungnahme zu der Entsch. des StGH der Freien Hansestadt Bremen vom 5. Mai 1953 Az.: St 1/1953, erstattet am 4. August 1953 für das Bundesministerium des Innern. Nicht veröffentlicht.Google Scholar
  193. 2.
    Vgl. dazu: W. Weber: Staats- und Selbstverwaltung, S. 43ff.Google Scholar
  194. 1.
    Köttgen, A.: Kommunale Auftragsverwaltung und Grundgesetz („Die Selbstverwaltung“ 1951, S. 346ff.Google Scholar
  195. 1a.
    Kessler: Der Bund und die Kommunalpolitik, DVB1. 1953, S. 5f.Google Scholar
  196. 2.
    Zum Beispiel Landesverfassung Bayern, Art. 83, Abs. 3; Niedersachsen Art. 44, Abs. 4; Nordrhein-Westfalen Art. 78, Abs. 3 Satz 2; Baden-Württemberg Art. 71, Abs. 3 Sätze 2 und 3. Hess. GO § 3; RhldPf. GO § 3.Google Scholar
  197. 4.
    Landesverfassung Bayern Art. 83, Abs. 4; Hessen Art. 137, Abs. 3; Niedersachsen Art. 44, Abs. 5; Nordrhein-Westfalen Art. 78, Abs. 4; Rheinland-Pfalz Art. 49, Abs. 3; Schleswig-Holstein Art. 39, Abs. 3. Die Landesverfassung Baden-Württemberg hat in Art. 75, Abs. 1 neben dem Gesetzmäßigkeitsmaßstab einen Gesetzesvorbehalt für die Zustimmungsbedürftigkeit der Übernahme von Schuldverpflichtungen und Gewährschaften sowie die Veräußerung von Vermögen eröffnet und zugelassen, daß diese Zustimmung unter dem Gesichtspunkt einer geordneten Wirtschaftsführung erteilt oder versagt werden kann.Google Scholar
  198. 5.
    Weber, W.: Staats- und Selbstverwaltung, S. 45.Google Scholar
  199. 1.
    Weber, W.: Staats- und Selbstverwaltung, S. 45.Google Scholar
  200. 2.
    Weber,W.: Staats- und Selbstverwaltung, S. 47ff.Google Scholar
  201. 3.
    In diesem Sinne auch BVerfGE betr.: Verfassungsbeschwerde der Stadt Offenbach v. 20. März 1952, Bd. 1, S. 167ff.Google Scholar
  202. 4.
    z. B.: Landesverfassung Bayern Art. 83, Abs. 1.Google Scholar
  203. 1.
    Becker, E.: Die gemeindeverfassungsrechtliche Entwicklung im Bundesgebiet, 1953, S. 18ff.Google Scholar
  204. 2.
    Nahm, P. P.: Die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Wirkungen der Vertreibung auf die Gemeinden der Bundesrepublik, 1954, S. 7ff.Google Scholar
  205. 3.
    Ottinger, J.: Kommunalpolitische Aufgaben, S. 108ff. Die Bundesgesetzgebung und die Gemeinden (hrsg. v. Verlag P. Hensen, 1954), S. 6ff. Becker, E.: Die gemeindeverfassungsrechtliche Entwicklung, S. 20f.Google Scholar
  206. 1.
    Ottinger, J.: Kommunalpolitische Aufgaben, S. 56f.Google Scholar
  207. Die Bundesgesetzgebung und die Gemeinden, S.5f. Becker. E.: a. a. O., S. 21f. Köttgest, A.: Sachverantwortung als verfassungsrechtlicher Maßstab des Finanzausgleichs, DÖV, Heft 12/1953, S. 358 ff.Google Scholar
  208. 2.
    Becker, E.: a. a. O., S. 22 f. Ottinger, J.: Kommunalpolitische Aufgaben, S. 36ff.Google Scholar
  209. 1.
    Becker, E.: Die gemeindeverfassungsrechtliche Entwicklung im Bundesgebiet, 1953, S. 23f. Ottinger, J.: Kommunalpolitische Aufgaben, S. 49ff. Über die einheitlichen Leitsätze der Parteien des Bundestags vgl. Anhang des Nachrichtenblattes des Deutschen Städtebundes, Dezember 1954.Google Scholar
  210. 2.
    Becker, E.: Gemeindliche Selbstverwaltung, S. 202, 231.Google Scholar
  211. 3.
    Gehlen, A.: Sozialpsychologische Probleme in der industriellen Gesellschaft, 1949.Google Scholar
  212. 4.
    Weber, W.: Staats- und Selbstverwaltung, S. 62.Google Scholar
  213. 1.
    Weber, W.: S. 67. Köttgen, A.: Art. „Selbstverwaltung” Hdwb. der Soz. Wiss., 4. Lfg., 1953, S. 225.Google Scholar
  214. 2.
    Becker, E.: Gemeindliche Selbstverwaltung, S. 294ff.Google Scholar
  215. 4.
    Weber, W.: S. 62/63.Google Scholar
  216. 1.
    Weber, W.: S. 62/63.Google Scholar
  217. 2.
    Weber, W.: S. 65.Google Scholar
  218. 1.
    Gehlen, A.: S. 21, 23.Google Scholar
  219. 2.
    Köttgen, A.: S. 224.Google Scholar
  220. 3.
    Köttgen, A.: S. 224.Google Scholar
  221. 4.
    Weber, W.: S. 71.Google Scholar
  222. 1.
    Weber, W.: S. 58–60.Google Scholar
  223. 2.
    Köttgen, A.: Innere Struktur und Zuständigkeit der Gemeindevertretung, DVB1. 1952, S. 421ff. Becker, E.: Die gemeinde verfassungsrechtliche Entwicklung im Bundesgebiet, S. 5.Google Scholar
  224. 1.
    Hüttenheim, W.: Bürgerschaftliche Mitarbeit in der gemeindlichen Selbstverwaltung (in „Bürgerverantwortung in der Gemeinde“, 1952) S. 103ff. Vgl. auch die dort veröffentlichten Beiträge von Weisser: Die kommunalpolitische Arbeit der Selbsthilfeverbände (S. 141). Kloberg: Aufbau der Städte durch bürgerschaftliche Mitarbeit (S. 151).Google Scholar
  225. Krug von Nidda: Mitarbeit der Bürger im Bereich der öffentlichen Fürsorge einschl. der Jugendhilfe (S. 153). Coerper: Die Beteiligung der Bürgerschaft an der Verwaltung des Gesundheitswesens (S. 160). Rietdorf: Parteien und Bürgervereinigungen in der Gemeinde (S. 163). Weitere Beiträge a. a. O.Google Scholar
  226. 2.
    Gönnenwein, O.: Bürgerverantwortung in der geschichtlichen Entwicklung, a.a.O. S. 21 ff., bes. S.32.Google Scholar
  227. 3.
    Nawiasky, H.: Unmittelbare Demokratie in der Gemeinde, a. a. O. S. 33ff.Google Scholar
  228. 4.
    Klüber, H.: Die Stärkung der Bürgerverantwortung, a. a. O. S. 53ff.Google Scholar
  229. 5.
    Pfizer: Bürger und Rathaus, ungedr. Vortrag beim 15. Staatswissenschaftl. Fortbildungskursus der Hochschule Speyer vom 6.–8. Oktober 1952.Google Scholar
  230. 6.
    Becker, E.: Die gemeindeverfassungsrechtliche Entwicklung, S. 6–8.Google Scholar
  231. 7.
    Becker, E.: Zur Verfassungsgeschichte der deutschen Städte (Die Stadt, Wesen und Aufgabe, 1954) S. 5ff., bes. S. 20.Google Scholar
  232. 7a.
    Ziebill, O.: Bürgerschaftliche Verwaltung, 1954, bes. S. 75.Google Scholar
  233. 1.
    Brunner-v. Schwerin: Grundzüge der deutschen Rechtsgeschichte, 1930, S. 123.Google Scholar
  234. 2.
    Gierke, O.: Deutsches Privatrecht Bd. I, S. 142.Google Scholar
  235. 2a.
    Schücking, W.: Art. „Autonomie“, WbStVerwR, Bd. I, 1911, S. 290. Peters, H.: Grenzen, S. 37. Die Satzungsgewalt innerstaatlicher Verbände, HdbDStR, Bd. II, 1932, S. 264.Google Scholar
  236. 3.
    Hatschek-Kurtzig: Lehrbuch des deutschen und preußischen Verwaltungsrechts, 1927, S. 52.Google Scholar
  237. Peters, H.: HdbDStR, S. 269.Google Scholar
  238. 4.
    „Regeln“ umfaßt sowohl die Rechtsetzung als auch die Verwaltung. Im gleichen Sinne: Muntzke-Schlempp: Kommentar zur Hessischen Gemeindeordnung, 1954, S. 249.Google Scholar
  239. 5.
    Brunner, H.: Art. „Autonomie“ in Holtzendorffs Rechts-Lexikon, Bd. I, 1880, S. 218.Google Scholar
  240. 5a.
    Preuss, H.: Städtisches Amtsrecht in Preußen, 1902, S. 154, 367. Vgl. a. PrOVG Bd. XII, S. 158.Google Scholar
  241. 5b.
    Stier-Somlo, F.: Art. „Autonomie“ im Hdwb der RWiss., Bd. I S. 500.Google Scholar
  242. 5c.
    Nawiasky, H.: Grundbegriffe der Gemeindeautonomie, („Die Gemeindeautonomie“, 1946), S. 19.Google Scholar
  243. 5d.
    Geiger, W.: Die Gemeindeautonomie und ihr Schutz nach schweizerischem Recht, ein Beitrag zur Lehre von der Selbstverwaltung, 1950, S. 5.Google Scholar
  244. 5e.
    Kiessler: Die Provinzialautonomie in Preußen, 1921, S. 16 mit der Unterscheidung von legislativer und administrativer Autonomie im Anschluß an eine Ausdrucksweise der Landesversammlung über die Preußische Verfassung.Google Scholar
  245. 5f.
    Ebenso: Zuhorn, K.: Gemeindeverfassung 1954, S. 47. Muntzke-Schlempp: S. 250.Google Scholar
  246. 5g.
    A.M.: Laband, P.: Staatsrecht des Deutschen Reiches, Bd. I, 1911, S. 104.Google Scholar
  247. 5.
    Mayer, O.: Deutsches Verwaltungsrecht, Bd. I, 3. Aufl. 1924, S. 85.Google Scholar
  248. 5.
    Meyer, G.: Lehrbuch des Deutschen Verwaltungsrechts, 1883, S. 8.Google Scholar
  249. 5.
    Hatschek-Kurtzig: Lehrbuch des Deutschen und Preußischen Verwaltungsrechts, 1927, S. 152.Google Scholar
  250. 5.
    Jellinek, W.: Verwaltungsrecht 1931, S. 131.Google Scholar
  251. 5.
    Suren-Loschelder: Die Deutsche Gemeindeordnung, Kommentar, 1940, S. 111.Google Scholar
  252. 5.
    Peters, H.: Grenzen, S. 38.Google Scholar
  253. 5.
    Lehrbuch der Verwaltung, S. 287, 288.Google Scholar
  254. 5.
    Forsthoff, E.: Lehrbuch des Verwaltungsrechts, S. 371ff.Google Scholar
  255. 5.
    Helfritz, H.: Verwaltungsrecht, 1949, S. 28, u. a. m.Google Scholar
  256. 6.
    Preuss, H.: Festg. f. Laband, Bd. II, S. 222f. Bay. VerwGH, Bd. 52, S. 14.Google Scholar
  257. 6a.
    A. M.: Schoen: Das Recht der Kommunalverbände in Preußen, 1897, S. 65ff.Google Scholar
  258. 6b.
    Fleiner, F.: Institutionen des Deutschen Verwaltungsrechts, 1928, S. 78ff.Google Scholar
  259. 6c.
    Kinne: Die Autonomie der Kommunalverbände in Preußen, 1908 u. a. m.Google Scholar
  260. 7.
    Zuletzt: Muntzke-Schlempp: S. 249.Google Scholar
  261. 8.
    Außerdem z.B.: Andere Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, sog. Hausgesetze des hohen Adels, Geschäftsordnungen der Parlamente (vgl. H. Peters, HdbDStR, Bd. II, S. 271–274).Google Scholar
  262. 1.
    Muntzke-Schlempp: S. 252.Google Scholar
  263. 2.
    Peters, H.: HdbDStR, Bd. II, S. 266.Google Scholar
  264. 3.
    Zum Beispiel: § 21 SVG (GO) Rheinland-Pfalz.Google Scholar
  265. § 23 Bay. GO.Google Scholar
  266. 4.
    Peters, H.: HdbDStR, Bd. II, S. 266.Google Scholar
  267. 5.
    Peters, H.: HdbDStR, Bd. II, S. 266, 267.Google Scholar
  268. 6.
    Zum Beispiel: GO Bayern § 24, Abs. 2 mit Ersatzvornahme und örtlichen Strafvorschriften. GO Hessen, §5 Abs. 2 mit wangsgeldandrohung. GO Nordrhein-Westfalen §4, Abs. 3, mit Zwangsgeldandrohung und Ersatzvornahme. SVG (GO) Rheinland-Pfalz § 21, Abs. 2 mit Zwangsgeldandrohung und Ersatzvornahme. Vgl. a.: Muntzke-Schlempp: S. 270ff.Google Scholar
  269. 1.
    Vgl. z. B.: Muntzke-Schlempp: S. 252–254.Google Scholar
  270. 2.
    Muntzke-Schlempp: S. 254.Google Scholar
  271. 3.
    Muntzke-Schlempp: S. 254f.Google Scholar
  272. 4.
    Muntzke-Schlempp: S. 255ff.Google Scholar
  273. 5.
    Bay. VerfGHE v. 24. April 1950, VRSpr, Bd. II, S. 273.Google Scholar
  274. 7.
    Peters, H.: HdbDStR, Bd. II, S. 268.Google Scholar
  275. 8.
    Muntzke-Schlempp: S. 259ff. GO Bayern, § 26: „Die Satzungen müssen den Tag bestimmen, an dem sie in Kraft treten. Sie sind in ortsüblicher Weise bekanntzumachen.”Google Scholar
  276. 1.
    In der Regel Genehmigung der Aufsichtsbehörde; über sondergesetzliche Genehmigungen z. B. auch der Preisbehörde vgl. Muntzke-Schlempp: S. 264.Google Scholar
  277. 2.
    Die Genehmigung bedarf nicht der Veröffentlichung. Pr. OVG Bd. 77, S. 169. Peters, H.: HdbDStR, Bd. II, S. 268.Google Scholar
  278. 3.
    Peters, H.: Lehrbuch der Verwaltung, S. 289.Google Scholar
  279. 4.
    Zum Beispiel: Kommunalabgabengesetz RhldPf. v. 8. November 1954 § 5, Abs. 2: „Eine Verbrauchssteuer auf Speiseeis ist nicht zulässig.“Google Scholar
  280. 5.
    Peters, H.: HdbDStR Bd. II, S. 268, 269.Google Scholar
  281. 6.
    Für die Genehmigungspflicht: Erl. d. Pr. MdI v. 1. August 1881. Ebenso: Pr. Kammergericht (Pr. VerwBl., Bd. 17, S. 164). Ebenso: Salzmann-Schunck:Das Selbstverwaltungsgesetz für Rheinland-Pfalz, Kommentar, 1951, S. 86. Ebenso: Muntzke-Schlempp: S. 266f. A. M.: Peters, H.: Lehrbuch d. Verwaltung, S. 79, 289f.Google Scholar
  282. 7.
    Vgl. Muntzke-Schlempp: S. 269f.Google Scholar
  283. 8.
    Eyermann-Fröhler: Verwaltungsgerichtsgesetz, Kommentar 1950, S. 98. Zur Rspr. vgl. F. Hufnagel: Die Verwaltungsgerichtsbarkeit in der amerik. u. britischen Zone, 1950, S. 140.Google Scholar
  284. 1.
    Muntzke-Schlempp: S. 272–274, bes. S. 274.Google Scholar
  285. 2.
    Keine Hauptsatzung kennt das bay. Gemeinderecht. Genehmigungspflichtig ist die Hauptsatzung in Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz. Sie ist genehmigungsfrei in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Für Hessen vgl. a. Muntzke-Schlempp: S. 284–291.Google Scholar
  286. 3.
    Zur Hauptsatzung vgl. die Kommentare der Gemeindeordnungen der Länder. 4 GO Bayern Art. 24, Abs. 1 Ziff. 1.Google Scholar
  287. 5.
    Muntzke-Schlempp: S. 385.Google Scholar
  288. 1.
    Muntzke-Schlempp: S. 398f.Google Scholar
  289. 2.
    Besonderheiten für die Bahnanlagen der Deutschen Bundesbahn ergeben sich aus dem RdErl. v. 9. Februar 1938.Google Scholar
  290. Vgl. a. GO Bayern, Art. 24, Abs. 3: „Ein Benutzungszwang nach Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 2 darf nicht zum Nachteil von Einrichtungen der Kirchen, anerkannten Religionsgemeinschaften oder solchen weltanschaulichen Gemeinschaften verfügt werden, deren Bestrebungen den allgemein geltenden Gesetzen nicht widersprechen. Voraussetzung ist, daß diese Einrichtungen unmittelbar religiösen oder weltanschaulichen Zwecken dienen.“Google Scholar
  291. 3.
    Vgl. z.B. Salzmann-Schunck: S. 186 ff. Muntzke-Schlempp: S. 890 ff., 1244ff. (Mustersatzung).Google Scholar
  292. 4.
    Vgl. Muntzke-Schlempp: S. 440–457; 1252 und 1321 (Mustersatzungen).Google Scholar
  293. 1.
    Vgl. Muntzke-Schlempp: S. 943–1019.Google Scholar
  294. 2.
    Muntzke-Schlempp: S. 274–276.Google Scholar
  295. 1.
    Vgl. dazu auch KommHdb. § 26.Google Scholar
  296. 2.
    Vgl. H. Peters: Lehrbuch der Verwaltung, S. 317ff. Forsthoff, E.: Lehrbuch des Verwaltungsrechts, S. 355, 357.Google Scholar
  297. Becker, E.: Gemeinde Verfassung u. Gemeindeverwaltung („Die Verwaltung“ hrsg. v. F. Giese, 1952), S. 18ff.Google Scholar
  298. Zuhorn, K.: Gemeindeverfassung 1954, S. 149ff.Google Scholar
  299. Muntzke-Schlempp: Kommentar zur Hess. GO, 1954, S. 321ff., 1118ff.Google Scholar
  300. 3.
    Zuhorn, K.: Gemeindeverfassung, S. 149.Google Scholar
  301. 4.
    Peters, H.: Lehrbuch d. Verwaltung, S. 317.Google Scholar
  302. 5.
    Peters, H.: Grenzen der kommunalen Selbstverwaltung in Preußen, 1926, S. 218ff.Google Scholar
  303. Lehrbuch d. Verwaltung, S. 318.Google Scholar
  304. 6.
    Pr. OVG, Bd. 16, S. 221.Google Scholar
  305. Peters, H.: Grenzen, S. 221.Google Scholar
  306. 7.
    Vgl. z. B. GO Bayern, Art. 108.Google Scholar
  307. 8.
    Die Gesetze machen die Ermessenskontrolle in diesen Fällen zu einem Teil der Rechts -Kontrolle, wo die Landesverfassungen die Aufsicht des Staates darauf beschränken, daß die Verwaltung der Gemeinden und Gemeindeverbände im Einklang mit den Gesetzen geführt wird (z. B. Art. 49 Landesverfassung Rheinland-Pfalz).Google Scholar
  308. Art. 137 Landesverfassung Hessen; Art. 83, Abs. 4 Landesverfassung Bayern.Google Scholar
  309. 2.
    Becker, E.: Die gemeindeverfassungsrechtliche Entwicklung im Bundesgebiet, 1953, S. 18.Google Scholar
  310. 3.
    Vgl. für das ältere Recht H. Peters: Grenzen, S. 216ff.Google Scholar
  311. 3a.
    Stier-Somlo, F.: Hdb. d. kommunalen Verfassungsrechts in Preußen, 1928, Bd. 1, S. 363ff.Google Scholar
  312. 3a.
    Stratmann: Die Staatsaufsicht, 1937.Google Scholar
  313. 3b.
    Suren-Loschelder: Die Deutsche Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935, Kommentar, 1940, S. 163ff.. 407ff.Google Scholar
  314. Für das Recht nach 1945 H. Peters: Lehrbuch der Verwaltung, S. 317ff.Google Scholar
  315. 4.
    § 121 GO Schleswig-Holstein.Google Scholar
  316. Vgl. F. Markull: Die Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein vom 24. Januar 1950, S. 37.Google Scholar
  317. 5.
    Muntzke-Schlempp: S. 1126ff.Google Scholar
  318. 6.
    Gutachten des Bundesrechnungshofes über die Organisation der Landesregierung und Landesverwaltung Schleswig-Holstein, 1950, S. 25; Handhabung der Aufsicht, „Selbsteintritt“.Google Scholar
  319. 7.
    Muntzke-Schlempp: S. 1120.Google Scholar
  320. 8.
    Zuhork, K.: Gemeindeverfassung, S. 150.Google Scholar
  321. 9.
    Becker, E.: Gemeindeverfassung und Gemeindeverwaltung, S. 19.Google Scholar
  322. Becker, E.: Die gemeindeverfassungsrechtliche Entwicklung, S. 17.Google Scholar
  323. Muntzke-Schlempp: S. 1120ff.Google Scholar
  324. 1.
    Peters, H.: Lehrbuch der Verwaltung, S. 317.Google Scholar
  325. 2.
    Forsthoff, E.: Lehrbuch des Verwaltungsrechts, S. 4.Google Scholar
  326. 3.
    Muntzke-Schlempp: S. 1124.Google Scholar
  327. 4.
    Becker, E.: Gemeindeverfassung und Gemeindeverwaltung, S. 21.Google Scholar
  328. 1.
    Becker, E.: Gemeinde Verfassung und Gemeindeverwaltung, S. 20.Google Scholar
  329. 2.
    Muntzke-Schlempp: S. 1130–1136.Google Scholar
  330. 3.
    Peters, H.: Grenzen, S. 234.Google Scholar
  331. Becker, E.: Gemeindeverfassung und Gemeindeverwaltung, S. 20.Google Scholar
  332. 1.
    Muntzke-Schlempp: S. 329.Google Scholar
  333. 2.
    Hiervon ist die Beanstandung durch den Bürgermeister (Gemeindedirektor) zu unterscheiden.Google Scholar
  334. Im übrigen vgl. Muntzke-Schlempp: S. 1136–1139.Google Scholar
  335. 1.
    Muntzke-Schlempp: S. 1140–1144.Google Scholar
  336. 2.
    Muntzke-Schlempp: S. 1144–1147.Google Scholar
  337. 3.
    Muntzke-Schlempp: S. 1148–1153.Google Scholar
  338. 1.
    Salzmann-Schunck: Das Selbstverwaltungsgesetz für Rheinland-Pfalz, Erläuterung zu § 120 (jetzt § 127) SVG (GO) Rheinland-Pfalz, S. 305f.Google Scholar
  339. Muntzke-Schlempp: zu § 64 GO Hessen, S. 723f.Google Scholar
  340. Zuhorn, K.: Gemeindeverfassung, zu §111 GO Nordrhein-Westfalen, S. 160f.Google Scholar
  341. Hölzl-Rollwagen: Bay. GO (zu Art. 114) S. 325ff.Google Scholar
  342. 2.
    Vorher schon § 17 FinAG Schleswig-Holstein vom 3. Februar 1948; § 10 FinAG Nord­rhein-Westfalen v. 5. April 1948; §§ 9 und 10 des Gesetzes über die Eingliederung staatlicher Sonderbehörden usw. Nordrhein-Westfalen v. 30. April 1948 (GVB1. S. 180); §126 GO Schleswig-Holstein.Google Scholar
  343. Vgl. hierzu F. Markull: GO für Schleswig-Holstein S. 38.Google Scholar
  344. 1.
    Salzmann-Schunck: S. 281f.Google Scholar
  345. Becker, E.: Gemeindeverfassung und Gemeindeverwaltung, S. 21f.Google Scholar
  346. Müntzke-Schlempp: S. 327.Google Scholar
  347. 2.
    Muntzke-Schlempp: S. 331.Google Scholar
  348. 3.
    Kormann, K.: System der rechtsgeschäftlichen Staatsakte, 1910, S. 87ff., 347.Google Scholar
  349. Laforet, W.: Deutsches Verwaltungsrecht 1937, S. 150ff.Google Scholar
  350. Salzmann-Schunck: S. 283ff.Google Scholar
  351. Müntzke-Schlempp: S. 330ff.Google Scholar
  352. Entsch. LVG (OVG) Rheinland-Pfalz v. 23. März 1949 (Der öff. Dienst, Ausg. B, S. 38).Google Scholar
  353. VerfGH Rheinland-Pfalz v. 5. Dezember 1950 (Salzmann-Schünck: S.284f.).Google Scholar
  354. Urt. VGH Hessen v. 11. März 1952 (DÖV, 1953, S. 702).Google Scholar
  355. Urt. VerfGH Nordrhein-Westfalen v. 21. August 1954 (DVB1. 1954, S. 732/733).Google Scholar
  356. 1.
    Muntzke-Schlempp: S. 332.Google Scholar
  357. Die Landesregierung kann durch VO die Gemeinden und Gemeinde verbände von der Genehmigungspflicht allgemein oder unter bestimmten Voraussetzungen freistellen und dafür die vorherige Anzeige an die Aufsichtsbehörde vorschreiben.Google Scholar
  358. Muntzke-Schlempp: S. 1160ff.Google Scholar
  359. 2.
    Salzmann-Schunck: S. 281f.Google Scholar
  360. Muntzke-Schlempp: S. 327.Google Scholar
  361. 3.
    Becker, E.: Die neue Verwaltung, 1949, S. 69.Google Scholar
  362. Gönnenwein, O.: ArchöffR Bd. 74, S. 203.Google Scholar
  363. Salzmann-Schunck: S. 285f.Google Scholar
  364. 4.
    Für Hessen Art. 137 Landesverfassung, vgl. Muntzke-Schlempp: S. 330.Google Scholar
  365. Für Rheinland-Pfalz Art. 49 Landesverfassung vgl. Süsterhenn-Schäfer: Kommentar der Verfassung für Rheinland-Pfalz, 1950, S. 222.Google Scholar
  366. Becker, E.: Gemeindeverfassung und Gemeindeverwaltung, S. 21, 22.Google Scholar
  367. Die gemeindeverfassungsrechtliche Entwicklung, S. 18.Google Scholar
  368. 5.
    SVG (GO) Rheinland-Pfalz, § 119 (Genehmigung durch Stillschweigen mit Sechswochenfrist).Google Scholar
  369. Vgl. Salzmann-Schunck: S. 288.Google Scholar
  370. Laforet, W.: Deutsches Verwaltungsrecht, S. 151.Google Scholar
  371. 6.
    Becker, E.: Gemeindeverfassung und Gemeindeverwaltung, S. 22.Google Scholar
  372. 1.
    Nach der Novelle zum Selbstverwaltungsgesetz in Rheinland-Pfalz vom 5. Oktober 1954 sind nicht mehr sämtliche Satzungen genehmigungspflichtig; genehmigungsfreie Satzungen dürfen erst vier Wochen nach Vorlage bekanntgemacht werden, wenn keine Bedenken wegen Verletzung der Gesetze geltend gemacht werden (§21, Abs. 4 SVG, GO).Google Scholar
  373. 2.
    Muntzke-Schlempp: S. 332.Google Scholar
  374. 3.
    Meyer, G., u. G. Anschütz: Art. „Bestätigung”, WbDStVerwR Bd. I, 1911, S. 435.Google Scholar
  375. 4.
    Muntzke-Schlempp: S. 333.Google Scholar
  376. 5.
    Muntzke-Schlempp: S. 327.Google Scholar
  377. 6.
    „Andere Behörden und Stellen als die Aufsichtsbehörde sind zu Eingriffen in die Gemeindeverwaltung nicht befugt“ (§114 DGO ist in alle GO der Länder übergegangen).Google Scholar
  378. 7.
    Becker, E.: Gemeindeverfassung und Gemeindeverwaltung, S. 22f.Google Scholar
  379. Die gemeindeverfassungsrechtliche Entwicklung, S. 18.Google Scholar
  380. 8.
    Peters, H.: Lehrbuch der Verwaltung, S. 317.Google Scholar
  381. 9.
    Hess. GO § 4, Satz 2: „Die Weisungen sollen sich auf allgemeine Anweisungen beschränken und in der Regel nicht in die Einzelausführung eingreifen.”Google Scholar
  382. Vgl. Muntzke-Schlempp: S. 240–247.Google Scholar
  383. 1.
    GO Nordrhein-Westfalen, § 3 Abs. 2; W. Loschelder: Die Gemeindeordnungen usw., 1953, S. 24ff.Google Scholar
  384. Zuhorn, K.: Gemeindeverfassung, S. 40ff.Google Scholar
  385. 3.
    Muntzke-Schlempp: S. 240.Google Scholar
  386. 4.
    Muntzke-Schlempp: S. 246f.Google Scholar
  387. 5.
    Becker,E.: Gemeindeverfassung und Gemeindeverwaltung, S. 33–35.Google Scholar
  388. 6.
    Muntzke-Schlempp: S. 328.Google Scholar
  389. 7.
    BHG v. 3. Dezember 1953, Verw.Rspr. 1954, S. 199.Google Scholar
  390. 8.
    Hatschek-Kurtzig: Lehrbuch des deutschen und preußischen Verwaltungsrechts, 5./6. Aufl., 1927. S. 300, 307.Google Scholar
  391. 1.
    GO Bayern, Art. 37, Abs. 3; GO Hessen, § 73, Abs. 2; GO Rheinland-Pfalz § 50 Abs. 3; Schleswig-Holstein § 49, Abs. 2, GO Bremerhaven § 50 Abs. 3; GO Nordrhein-Westfalen § 53, Abs. 2.Google Scholar
  392. 2.
    Muntzke-Schlempp: S. 334.Google Scholar
  393. Zuhorn, K.: Gemeindeverfassung S. 130f., 158.Google Scholar
  394. 3.
    Hofmann, W.: Die Staatsaufsicht (Kommunalbrevier Rheinland-Pfalz, 1954) S. 215.Google Scholar
  395. 4.
    SVG (GO) Rheinland-Pfalz §57, Abs. 2, Satz 2: „Der Stellenplan unterliegt der Genehmigung der Aufsichtsbehörde.”Google Scholar
  396. 5.
    Forsthoff, E.: Lehrbuch des Verwaltungsrechts, S. 332ff.Google Scholar
  397. 6.
    Muntzke-Schlempp: S. 334f.Google Scholar
  398. 7.
    Muntzke-Schlempp: S. 335.Google Scholar
  399. 8.
    Becker, E.: Die gemeindeverfassungsrechtliche Entwicklung, S. 8.Google Scholar
  400. 9.
    VerfGH Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 21. August 1954 (DVBl. 1954, S. 733).Google Scholar
  401. 1.
    Vgl. dazu auch KommHdb. § 27.Google Scholar
  402. 2.
    Surén-Loschelder: Die Deutsche Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935, Kommentar, Bd. 2, S. 492ff.Google Scholar
  403. 3.
    Die Ausführungen von H. Peters: Lehrbuch der Verwaltung, 1949, S. 323 über die Rechtsmittel der Gemeinden sind durch die Rechtsentwicklung überholt.Google Scholar
  404. 4.
    Vgl. hierzu H. Peters: Lehrbuch der Verwaltung, S. 192.Google Scholar
  405. Forsthoff, E.: Verwaltungsrecht, S. 427.Google Scholar
  406. 5.
    Forsthofe, E.: S. 427.Google Scholar
  407. 1.
    Peters, H.: S. 320ff.Google Scholar
  408. Forsthoff, E.: S. 428ff.Google Scholar
  409. 2.
    Bay. GO Art. 120.Google Scholar
  410. 3.
    Hess. GO § 142.Google Scholar
  411. 4.
    Rhldpf. SVG (GO) § 125, Abs. 1.Google Scholar
  412. 5.
    SVG (GO) Rhldpf. § 125 Abs. 2.Google Scholar
  413. 6.
    GO SchlewH. § 128; NRW § 112; Ndsachs § 133 Abs. 2 (nur bei Versagung der Genehmigung).Google Scholar
  414. 7.
    GO Bay Art. 118; Hess § 142; Rhldpf § 126.Google Scholar
  415. 1.
    Peters, H.: S. 151ff.Google Scholar
  416. Forsthoff, E.: S. 165ff.Google Scholar
  417. 2.
    Menger, Chr., Fr.: System des verwaltungsgerichtlichen Rechtsschutzes, 1954, S. 106.Google Scholar
  418. 3.
    Wolff, H. J.: Der Abwendungsanspruch aus öffentlichen Reflexrechten, insbesondere im Fürsorgerecht, (Verw. u. Wirtsch. Heft 1, 1950) S. 119ff.Google Scholar
  419. 1.
    SVG (GO) Rhldpf. § 125, Abs. 2.Google Scholar
  420. 2.
    Muntzke-Schlempp: Kommentar zur hess. GO, 1954, S. 1158.Google Scholar
  421. 3.
    Menger: S. 116ff., 123ff.Google Scholar
  422. 4.
    Menger: S. 195ff.Google Scholar
  423. 5.
    Menger: S. 199ff.Google Scholar
  424. 6.
    Menger: S. 201ff.Google Scholar
  425. 1.
    Menger: S. 3ff.Google Scholar
  426. 2.
    Bachof, O.: Die verwaltungsgerichtliche Klage auf Vornahme einer Amtshandlung, 1951, S. 98.Google Scholar
  427. 3.
    Ruscheweyh, H.: Die abstrakte Normenentscheidung, DV 1948, S. 84ff.Google Scholar
  428. 3a.
    Hufnagel, F.: Die Verwaltungsgerichtsbarkeit, 1950, S. 137ff.Google Scholar
  429. 3b.
    Eyermann-Fröhler: Verwaltungsgerichtsgesetz, 1951, S. 95ff.Google Scholar
  430. 3c.
    Klinger, H.: Verwaltungsgerichtsbarkeit, 1954, S. 57ff.Google Scholar
  431. Menger, Chr. Fr.: System, S. 86ff.Google Scholar
  432. 1.
    Ipsen, H. P.: Grundgesetz und richterliche Prüfungszuständigkeit, DV 1949, S. 486ff.Google Scholar
  433. 1a.
    Bachof, O.: Zur Auslegung des Art. 100 GG, DVBl. 1951, S. 13ff.Google Scholar
  434. 1b.
    Ule, C.H.: Verfassungsbeschwerde und Verwaltungsgerichtsbarkeit, DVBl. 1953, S. 13.Google Scholar
  435. Menger, Chr. Fr.: System, S. 89.Google Scholar
  436. 2.
    Menger: S. 90.Google Scholar
  437. 3.
    Für die Abwehr staatlicher Eingriffe durch die Gemeinden scheiden solche Rechtsvorschriften aus, die sie selbst gesetzt haben. Für die selbständige Normenkontrolle kommen auch nicht in Betracht: Gesetze, gesetzvertretende VO und Gewohnheitsrecht. Nicht überprüft werden auch VerwVO, da sie keine gemeinverbindlichen Rechtssätze enthalten.Google Scholar
  438. 4.
    Eyermann-Fröhler: S. 96.Google Scholar
  439. 5.
    Hess VGH, Beschl. v. 16. Juli 1947, Hess StaAnz.1949, S. 274.Google Scholar
  440. Bayer. VGH, Beschl. v. 3. Mai 1949, VRspr Nr. 157.Google Scholar
  441. 6.
    Eyermann-Fröhler: S. 100.Google Scholar
  442. 7.
    Bzw. in anderen Fällen die Körperschaften des öffentlichen Rechts, die z. B. die Satzung erlassen haben.Google Scholar
  443. 8.
    Menger: S. 94.Google Scholar
  444. 9.
    Geiger, W.: Die Bundes Verfassungsgerichtsbarkeit in ihrem Verhältnis zur Landes-Verfassungsgerichtsbarkeit und ihre Einwirkung auf die Verfassungsordnung der Länder, LAFORET-Festschrift 1952, S. 251ff.Google Scholar
  445. 1.
    Art. 130 Rhldpf.Google Scholar
  446. Art. 100 GG.Google Scholar
  447. Vgl. a. Süsterhenn-Schäfer, Kommentar der Verfassung für Rheinland-Pfalz, 1950, S. 449ff., 475ff.Google Scholar
  448. 2.
    Bay. Verf. Art. 98 Satz 4 und § 54 VerfGHGes.Google Scholar
  449. § 50 VerfGHG NRWGoogle Scholar
  450. Art. 130 Verf. Rhldpf.Google Scholar
  451. 3.
    Geiger, W.: LAFORET-Festschrift, S. 262.Google Scholar
  452. 4.
    Geiger, W.: LAFORET-Festschrift, S. 259.Google Scholar
  453. 4.
    BVerfGG, Kommentar, 1952, S. 275ff.Google Scholar
  454. 4.
    Zum Recht der Verfassungsbeschwerde vgl. im übrigen: Die Verfassungsbeschwerde nach dem BVerfGG, BA 1952, Nr. 30.Google Scholar
  455. 4.
    Zweigert, E.: Die Verfassungsbeschwerde, JZ 1952, S. 321.Google Scholar
  456. 5.
    Das BVerfG hat die Gültigkeit des § 91 BVerfGG ausdrücklich anerkannt. BVerfGE v. 20. März 1952, Bd. 1, S. 167.Google Scholar
  457. 1.
    Ottinger, J.: Kommunalpolitische Aufgaben und Zuständigkeiten des Bundes, 1954, S. 36.Google Scholar
  458. 2.
    Geiger, W.: Kommentar, S. 288f.Google Scholar
  459. Laforet-Festschrift, S. 261.Google Scholar
  460. 3.
    Geiger, W.: Kommentar, S. 289.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1956

Authors and Affiliations

  • Erich Becker
    • 1
  1. 1.Hochschule für Verwaltungswissenschaften SpeyerDeutschland

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