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Kommunalwissenschaften und Kommunalpolitik

  • Hans Peters
Chapter
Part of the Monographien aus dem Gesamtgebiet der Physiologie der Pflanzen und der Tiere book series (volume 1)

Zusammenfassung

Es entspricht einem längst empfundenen Bedürfnis, Gemeinden und Gemeindeverbände in den Mittelpunkt wissenschaftlicher Untersuchungen zu stellen und über sie aus der Erfahrung, aus dem geltenden Rechtssystem und aus zielstrebigen Werten gewonnene Aussagen zu machen. Das Wesen der Kommunalwissenschaften besteht in der geistigen Erarbeitung und systematischen Ordnung der auf diesem Wege erzielten Ergebnisse; ihr Ziel ist die immer weitere Verfeinerung und Spezialisierung der Resultate, um dann wieder durch einen Überbau und ihren Einbau in unser wissenschaftliches Gesamtsystem die heute mehr denn je notwendige Synthese zu finden1.

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Literatur

  1. 1.
    Die Kommunalwissenschaften sind h0069nsichtlich ihres Sinnes und Zweckes verschiedentlich erörtert worden, ohne daß volle Übereinstimmung erzielt worden wäre. Aus der Literatur zu diesem Gegenstand sind zu nennen: Georg v. Mayr, Begriff und Gliederung der Staatswissenschaften 1906 S. 12f.,Google Scholar
  2. 1a.
    derselbe, Die Staatswissenschaften und ihr Standort im Universitätsunterricht 1914.Google Scholar
  3. 1b.
    Lindemann, Über Begriff und Bedeutung der Kommunalwissenschaft 1916,Google Scholar
  4. 1c.
    derselbe, Aufgabe, Stand und Entwicklung der Kommunalwissenschaft i. Ztschr. für Kommunalwirtschaft 19. Jahrg. 1929 Heft 4.— Most, ebendort.Google Scholar
  5. 1d.
    Jastrow, Artikel „Kommunalwissenschaft’’i. Handwörterbuch der Kommunalwissenschaften 3. Bd. 1924.Google Scholar
  6. 1e.
    Stier-Somlo, Kommunale Wissenschaften und kommunale Ausbildung 1911,Google Scholar
  7. 1f.
    derselbe, Die Zukunft der Kommunalwissenschaft i. Ztschr. f. Kommunalwissenschaft 1914 1. Jahrg. Heft 1.Google Scholar
  8. 1g.
    R. Reinen, Artikel: „Gemeinde wissenschaften“ i. Staatslexikon der Görresgesellschaft 5. Aufl. 2. Bd. 1927 S. 514ff..Google Scholar
  9. 1h.
    Jeserich, Kommunalwissenschaft. Versuch einer Begriffsbildung und Systematisierung i. Jahrbuch für Kommunalwissenschaft 1934 Heft 1, S. 1ff.,Google Scholar
  10. 1i.
    derselbe, Die preußischen Provinzen 1931 S. 2ff.,Google Scholar
  11. 1k.
    derselbe, Die Kommunalwissenschaft in Lehre und Forschung i. Der Gemeindetag 1936 S. 456ff.,Google Scholar
  12. 1l.
    Steimle, Kommunalwissenschaft und Kommunalpraxis 1936 S. 14.Google Scholar
  13. 1m.
    Norden, Was bedeutet und wozu studiert man Kommunalwissenschaft? 1933,Google Scholar
  14. 1n.
    derselbe, Kommunalwissenschaft und Verwaltungswissenschaft i. „Die Sparkasse“ v. 1. Sept. 1927.Google Scholar
  15. 1o.
    Goetz, „Kommunalwissenschaft“ i.Dt. Verw. 1936 S. 173ff.— Die Zeitschrift: „Jahrbuch für Kommunalwissenschaft“ ist seit 1934 nur in 9 Jahrgängen erschienen, nämlich: Bd. 1–5 von 1934–1938, Doppelbd. 6/7 für 1939/40, Doppelband 8/9 für 1940/41. Vgl. S. 3, Anm. 1.Google Scholar
  16. 1.
    Kommunalrechtliche Vorlesungen werden von Juristen z. Z. in regelmäßigem Turnus gehalten an den Universitäten: Köln, Münster, Frankfurt/M., Freiburg/Br., Heidelberg, Göttingen. Google Scholar
  17. 2.
    In Berlin hielten seit den 20er Jahren kommunalwissenschaftliche Vorlesungen die Wirtschaftswissenschaftler Professor Norden, Dr. Jeserich und später Dr. Goetz.Google Scholar
  18. 3.
    Wohl die ältesten an der früheren Universität in Berlin, ferner das seit den 20 er Jahren bestehende Forschungsinstitut für Kommunal- und Verwaltungswissenschaften an der Universität Köln. Während das Berliner Universitätsinstitut nicht mehr besteht, existieren kommunalwissenschaftliche Institute z. Z. an den Universitäten: Köln, Münster, Frankfurt/M., Freiburg/Br. Google Scholar
  19. 4.
    Kommunalwissenschaftliches Institut Berlin.Google Scholar
  20. 5.
    24200 nach dem amtl. Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland (Stat. Bundesamt) 1953 S. 1.Google Scholar
  21. 1.
    Wichtige Literaturhinweise für die Zeit vor dem 1. Weltkrieg finden sich in „Kommunales Jahrbuch“, herausgegeben von Lindemann, Südekum und A Most. Das Werk ist in den Jahren 1908–1919 in 7 Bänden und in neuer Folge in 3 Bänden (1927, 1931, 1932) erschienen.Google Scholar
  22. 1a.
    Ferner: Stengel-Fleischmann, „Wörterbuch des Deutschen Staats- und Verwaltungsrechts“, Bd. 2, Tübingen 1911, Artikel „Gemeinde“.Google Scholar
  23. 1b.
    Siehe auch: Stier-Somlo, „Handbuch des Kommunalen Verfassungs- und Verwaltungsrechts in Preußen“, 3 Bde. 1916–1919.Google Scholar
  24. 1c.
    Für die Folgezeit: „Handwörterbuch der Kommunal-Wissenschaften“ in 4 Bänden (1918, 1922, 1924, 1924) und zwei Ergänzungsbänden von 1927, herausgegeben von Brix, Lindemann, Most, Preuss und Südekum.Google Scholar
  25. 1d.
    Ferner: v. Bitter, „Handwörterbuch der Preuß. Verwaltung“, 2 Bde. 3. Aufl. 1928. —Vgl. auch die Anmerkung auf S. 1.Google Scholar
  26. 1e.
    In der Reihe „Kommunale Wissenschaft, Ausbildung und Forschung“ (Herausgeber Jeserich), Bde. 1, 2 und 3 (1936, 1938, 1942) findet sich eine nahezu lückenlose Übersicht der kommunalen Literatur der Jahre 1933–1940. Nach dem 2. Weltkrieg sind bibliographische Werke zum Kommunalrecht noch nicht erschienen.Google Scholar
  27. 2.
    Siehe S. 4 Anhang.Google Scholar
  28. 3.
    Vgl. z. B. die „Monographien Deutscher Städte“ und die „Monographien Deutscher Landkreise“, die vor allem in den 20er Jahren von Erwin Stein herausgegeben wurden. Diese Bände behandeln u. a. kommunalpolitische und kommunalwirtschaftliche Fragen (Deutscher Kommunalverlag, Berlin).Google Scholar
  29. 4.
    Leidig, Preußisches Stadtrecht 1891.Google Scholar
  30. 4a.
    Blodig, Die Selbstverwaltung als Rechtsbegriff 1894.Google Scholar
  31. 4b.
    Schön, Das Recht der Kommunalverbände in Preußen, 1897.Google Scholar
  32. 4c.
    Preuss, Städtisches Amtsrecht 1902;Google Scholar
  33. 4d.
    derselbe, Die Entwicklung des deutschen Städtewesens 1906;Google Scholar
  34. 4e.
    derselbe, Selbstverwaltung, Gemeinde, Staat, Souveränität (Festgabe für Laband) Bd. 2 1908.Google Scholar
  35. 4f.
    Kinne, Die Autonomie der Kommunalverbände in Preußen 1908.Google Scholar
  36. 4g.
    Helfritz, Die Vertretung der Städte und Landgemeinden nach außen 1916.Google Scholar
  37. 4h.
    Stier-Somlo, v. Köhler, Helfritz, Die neueste Entwicklung des Gemeindeverfassungsrechts in Veröff. d. Verein, d. dt. Staatsrechtslehrer, Heft 2 1925 S. 122ff., 181 ff., 223ff.Google Scholar
  38. 4i.
    Mitzläff-Stein, Die Zukunftsaufgaben der deutschen Städte, 2. Aufl. 1925.Google Scholar
  39. 4k.
    Constantin-Stein, Die deutschen Landkreise, 2 Bde. 1926.Google Scholar
  40. 4l.
    H. Peters, Grenzen der kommunalen Selbstverwaltung 1926.CrossRefGoogle Scholar
  41. 4m.
    Helfritz, Grundriß des preuß. Kommunalrechts 1927,Google Scholar
  42. 4n.
    derselbe, Gegenwartsfragen der Kommunalverwaltung, Herausgeber: Verwaltungsakademie Berlin 1929 (mit Aufsätzen u.a. von Augustin und H. Peters).Google Scholar
  43. 4o.
    Jeserich, Die Preußischen Provinzen 1931.Google Scholar
  44. 4p.
    Erich Becker, Geschichtliche Grundfragen der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland 1932.Google Scholar
  45. 4q.
    Köttgen, Die Neuordnung der kommunalen Selbstverwaltung in „Der Gemeindetag“ 1933 S. 545 ff;Google Scholar
  46. 4r.
    derselbe, Verfassungsfragen im Bereich der ländlichen Selbstverwaltung in „Jahrbuch für Kommunalwissenschaft“ Bd. 2 1935 S. 1ff;Google Scholar
  47. 4s.
    derselbe, Gemeinde und Staat in RVerwBl. 1939 S. 141 ff.Google Scholar
  48. 4t.
    Jeserich, Vom Sinn der Selbstverwaltung in „Der dt. Verwaltungsbeamte“ 1936 S. 362ff;Google Scholar
  49. 4u.
    derselbe, Die Entwicklung des gemeindlichen Verfassungsrechts in Deutschland, Einleitung im Hdb. d. Gemeinde-Verwaltung 1937; derselbe als Herausgeber von „Die deutsche Gemeinde“ (Festschrift des Komm.-wiss.-Instituts a. d. Universität Berlin) 1938.Google Scholar
  50. 4v.
    Erich Becker, Gemeindliche Selbstverwaltung 1941.Google Scholar
  51. 4w.
    Heinr, Heffter, Die deutsche Selbst-Verwaltung im 19. Jahrhundert 1950.Google Scholar
  52. 4x.
    Eger, Die Wandlungen der inneren Gemeindeverwaltung, Kölner Dissertation 1951. — Institut zur Förderung öff. Angelegenheiten, Aktuelle Probleme des Verfassungsrechts im Landkreis (mit Referaten von H. Peters und Reschke) 1953.Google Scholar
  53. 4y.
    Werner Weber, Staats- und Selbstverwaltung in der Gegenwart 1953.Google Scholar
  54. 4z.
    Zuhorn, Gemeindeverfassungsrecht 1954.Google Scholar
  55. 4aa.
    Hahn, Praktische Kommunalverwaltung 1954. — Deutscher Städtetag, Städte und Länder — Städte und Bund (Referate) 1954. Vorstehende Aufzählung erhebt keinen Anspruch darauf, das umfassende Schrifttum erschöpfend aufzuzählen, sondern will nur beachtliche Beispiele nennen.Google Scholar
  56. 1.
    Hierzu vgl. den Anhang „Bereich und Methode der Wissenschaft von der Politik“ in C. Friedrich, Der Verfassungsstaat der Neuzeit 1953 S. 698ff.CrossRefGoogle Scholar
  57. 1a.
    van Aubel, Kommunalpolitik— heute 1955.Google Scholar
  58. 1.
    Vgl. hierzu Näheres unter § 7.Google Scholar
  59. 2.
    Vgl. z. B. Constantin Frantz, Der Föderalismus als universale Idee (neu !), Berlin 1948.Google Scholar
  60. 3.
    DVBl. 1953 S. 1ff., dazu auch Göb, Der Einfluß des Bonner Grundgesetzes auf die Ausgestaltung der inneren Gemeindeverfassung, Kölner Dissertation, Masch. Schrift 1954. Vgl. auch Stellungnahme von Kessler i. Kommpol Bl. 1955 S. 273.Google Scholar
  61. 1.
    Vgl. z. B. Peters, Die allgemeine Problematik der heutigen Kreisverfassung als Ergebnis geschichtlicher Entwicklung, Sonderdruck (Institut zur Förderung öff. Angelegenheiten) 1953 S. 13.Google Scholar
  62. 2.
    Vgl. Peters a. a. O. S. 13ff., 17.Google Scholar
  63. 3.
    Vgl. Peters, Der Kampf um den Verwaltungsstaat in „Verfassung und Verwaltung“, Festgabe für Wilhelm Laforet. 1952 S. 19 ff.Google Scholar
  64. 1.
    Vgl. Peters, Die Wandlungen der öffentlichen Verwaltung in der neuesten Zeit, Krefeld 1954 S. 18f.Google Scholar
  65. 2.
    Professor an der Harvard-Universität. Sein umfangreiches Werk: Der Verfassungsstaat der Neuzeit (1953) anerkennt S. 449 den rationalisierten Verwaltungsdienst als Kernstück des modernen Staats. Über die Notwendigkeit von Berufsbeamten in der Demokratie vgl. a.O. S. 64.Google Scholar
  66. 3.
    Einen Versuch zur Aufdeckung der Probleme der Personalpolitik macht Peters, Lehrbuch der Verwaltung 1949 S. 244ff.Google Scholar
  67. 1.
    Vgl. hierzu Peters, Lehrbuch a. a. O., und zwar: Ehrenbeamte S. 52, 251, 264 Anm. 1; öff. Angestellte S. 128, 236ff., 239; technische Beamte S. 122, 245.Google Scholar
  68. 1.
    Allgemein bedeutsame Literatur über Kommunalpolitik: Hirsch, Kommunalpolitische Probleme 1920.Google Scholar
  69. 1a.
    Damaschke, Aufgaben der Gemeindepolitik, 10. Aufl. 1922.Google Scholar
  70. 1b.
    Most, Die deutsche Stadt und ihre Verwaltung (eine Einführung in die Komm.-Politik der Gegenwart) 3 Bde. Göschen 1926.Google Scholar
  71. 1c.
    Derselbe, Wirtschaft und Gemeinde (Gemeindefinanzpolitik) 2. Aufl. 1926.Google Scholar
  72. 1d.
    Hensel, Kommunalrecht und Kommunalpolitik in Deutschland 1928.Google Scholar
  73. 1e.
    H. Peters, Zentralisation und Dezentralisation (Beitrag zur Kommunalpolitik) 1928.CrossRefGoogle Scholar
  74. 1f.
    Gasser, Gemeindefreiheit als Rettung Europas (geschichtliche Sicht) 1947.Google Scholar
  75. 1g.
    v. Turegg, Politische Selbstverwaltung 1948.Google Scholar
  76. 1h.
    van Aubel, Der Weg zur Gemeindefreiheit 1949.Google Scholar
  77. 1i.
    Walter Bauer, Dezentralisation der Großstadtverwaltung 1951. — Institut zur Förderung öff. Angelegenheiten, Bürgerverantwortung in der Gemeinde (mit zahlreichen Beiträgen namhafter Rechtslehrer und Kommunalpolitiker) 1952.Google Scholar
  78. 1k.
    Ziebill, Bürgerschaftliche Verwaltung 1954.Google Scholar
  79. 1l.
    Pfeil, Neue Städte auch in Deutschland, Göttingen 1954. — Der Deutsche Städtetag, Die Stadt und ihre Bürger, Sonderdruck 1954. — Derselbe. Die geistige Verantwortung der Städte (Schul- und Kulturpolitisches) 1954.Google Scholar
  80. 1.
    Beispiele für derartige „Parteien“ im kommunalen Bereich: Freie Wählervereinigung Stuttgart, Vaterländischer Bund Hamburg, Notgemeinschaft Bayerisches Grenzland, Neue Partei (in Baden-Württemberg), Wählergemeinschaft Freudenberg (in Weinheim), Freie Soziale Union (in Niedersachsen), Republikanische Bürgerpartei (in Detmold) u. a. m. Vgl. auch: Henrich, Kommunale Splittergruppen und Parteiengesetz in KommpolBl. 1953 S. 103.Google Scholar
  81. 2.
    Vgl. Peters, Lehrbuch a. a. O. S. 14f.Google Scholar
  82. 1.
    Vgl. Ziebill, Bürgerschaftliche Verwaltung 1954.Google Scholar
  83. 1a.
    Scheuner, Bürgerfreiheit und Bürgersinn in den deutschen Städten in „Der Städtetag“ 1954 S. 329ff.Google Scholar
  84. 2.
    Vgl. hierzu: Karl Wilh, Hennig, Betriebswirtschaftliche Organisationslehre 2. Aufl. 1948.Google Scholar
  85. 2a.
    G. Kubsch, Die Bürokunde als Betriebswirtschaftslehre der Verwaltung 1950.Google Scholar
  86. 1.
    Vgl. Bleicher, Kommunale Finanzwirtschaftslehre i. Gerloff-Meisel, Hdb. d. Finanzwissenschaft Bd. 2 1927 S. 376ff.Google Scholar
  87. 1a.
    Ernst Falck, Kommunale Wirtschaftspolitik 1932.Google Scholar
  88. 1b.
    Jos, Wilden, Artikel „Gemeindewirtschaft“ i. Staatslexikon der Görresgesellschaft 5. Aufl. 2. Bd. 1927 Sp. 508ff. mit weiteren Literaturangaben.Google Scholar
  89. 1c.
    Fuhs, Grenzen der Kommunalwirtschaft 1932.Google Scholar
  90. 1.
    Vgl. H. Peters, Die Wandlungen der öffentlichen Verwaltung in der neuesten Zeit; Krefeld 1954 S. 16 ff.Google Scholar
  91. 2.
    Vgl. H. Peters, Zentralisation und Dezentralisation 1928 S. 46 ff; dort als Vorteile der Dezentralisation zusammengestellt.CrossRefGoogle Scholar
  92. 3.
    Zahl der Ortsgemeinden in der Bundesrepublik: 24200 (1953); vgl. S. 2, Anm. 5.Google Scholar
  93. 4.
    Zahl der Landkreise: 418; Zahl der kreisfreien Städte: 137 (1953).Google Scholar
  94. 1.
    Vgl. unten, Erstes Kapitel.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1956

Authors and Affiliations

  • Hans Peters
    • 1
  1. 1.Universität KölnDeutschland

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