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Verfassungsrecht der regionalen Gemeindeverbände

  • Helmut Naunin
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Part of the Monographien aus dem Gesamtgebiet der Physiologie der Pflanzen und der Tiere book series (volume 1)

Zusammenfassung

Regionale Verwaltungseinheiten kann man geschichtlich bis in die Zeit des Lehnswesens zurückverfolgen, regionale Gemeindeverbände sind jedoch erst eine Form der modernen Verwaltung.

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Literatur

  1. 1.
    Bayern gliedert sich nach seiner staatlichen Ordnung in die Bezirke Oberbayern (Sitz München), Niederbayern und Oberpfalz (Sitz Regensburg), Oberfranken (Sitz Bayreuth), Mittelfranken (Sitz Ansbach), Unterfranken (Sitz Würzburg) und Schwaben (Sitz Augsburg).Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Art. 78 Verf. Rhldpf. v. 18. Mai 1947 (VOB1. S. 209).Google Scholar
  3. 3.
    Die Bezirksordnung ist Teil D des Selbstverwaltungsgesetzes vom 22. November 1949 (GVB1. S. 570).Google Scholar
  4. 1.
    ProvO für die östlichen Provinzen vom 29. Juni 1875, 22. März 1881 (GS. S. 233); ProvO für die Provinz Hannover vom 7. Mai 1884 (GS. S. 237); ProvO für die Provinz Hessen-Nassau vom 8. Juni 1885 (GS. S.247) und VO v. 10. und 15. März 1886 (GS. S. 45 und 47); ProvO für die Provinz Westfalen vom 1. August 1886 (GS. S. 254); ProvO für die Rheinprovinz vom 1. Juni 1887 (GS. S. 249); ProvO für die Provinz Schleswig-Holstein vom 27. Mai 1888 (GS. S. 191).Google Scholar
  5. 2.
    Gesetz über die Erweiterung d. Befugnisse d. Oberpräsidenten v. 15. Dezember 1933 (GS. S. 477).Google Scholar
  6. 3.
    Amtsblatt d. MilReg. Deutschland — Brit. Kontrollgeb. — Nr. 18 S. 488Google Scholar
  7. 4.
    Amtsblatt d. MilReg. Deutschland — Brit. Kontrollgeb. — Nr. 13 S. 305.Google Scholar
  8. 5.
    Amtsblatt d. MilReg. Deutschland — Brit. Kontrollgeb. — Nr. 15 S. 341.Google Scholar
  9. 6.
    Amtsblatt d. MilReg. Deutschland — Brit. Kontrollgeb. — Nr. 16 S. 408.Google Scholar
  10. 7.
    Gesetz über die Mittelstufe d. Verwaltung u. d. Landeswohlfahrtsverband Hessen vom 7. Mai 1953 (GVB1. S. 93).Google Scholar
  11. 1.
    Durch VO Nr. 77 vom 21. Januar 1947 (Amtsblatt d. MilReg. Deutschland — Brit. Kontrollgebiet — Nr. 16 S. 411) wurde das Land Lippe mit dem Land Nordrhein-Westfalen vereinigt. Die beiden Landkreise des Landes Lippe wurden damit nicht auch Glied des Pro-vinzialverbandes Westfalen.Google Scholar
  12. 2.
    Seit 1852 Regierungsbezirk Sigmaringen, dessen Präsident durch preuß. Verwaltungs-gesetz von 1873 mit den Befugnissen eines Oberpräsidenten ausgestattet wurde. Bis zur VO vom 19. November 1928 (GS. 1929, S. 26) lautete die Bezeichnung „Hohenzollernsche Lande“, seitdem „Hohenzollerische Lande“.Google Scholar
  13. 3.
    Hohenzollernsche Amts- und Landesordnung vom 2. April 1873, neugefaßt am 2. Juli 1900 (GS. S. 228), vgl. Bekanntmachung vom 9. Oktober 1900 (GS. S. 323).Google Scholar
  14. 4.
    Vgl. Art. 2 Abs. 2 d. Verf. vom 20. Mai 1947 (RegBL S. 1).Google Scholar
  15. 5.
    Gesetz über die vorläufige Ausübung d. Staatsgewalt im südwestdeutschen Bundesland — Überleitungsgesetz — vom 15. Mai 1952 (GBl. Nr. 2 S. 3).Google Scholar
  16. 1.
    Vgl. Karl Zuhorn; Grundlagen landschaftlicher Selbstverwaltung, Schriftenreihe der Wirtschaftlichen Gesellschaft für Westfalen und Lippe e. V., Heft XII, 1951, S. 11–13.Google Scholar
  17. 2.
    § 5 Landsch VerbO NRW: Aufgabenbereich enumerativ, wenn auch sehr weit, abgegrenzt. — Art. 4 BezirksO Bay: durch Globalklausel wie folgt gegenüber den Landkreisen und kreisfreien Städten abgegrenzter Aufgabenbereich: „Den Bezirken steht die Erfüllung öffentlicher Aufgaben zu, die sich auf das Gebiet des Bezirks beschränken und über die Zuständigkeit oder das Leistungsvermögen der Landkreise und kreisfreien Städte hinausgehen“; vgl. auch Art. 48. §§ 2 u. 3 BezirksO Bhldpf: Globalklausel ähnlich wie in Bayern. — § 3 Gesetz über die Selbstverw. d. Hohenz. Lande: universaler Aufgabenbereich wie früher bei den preuß. Provinzialverbänden.Google Scholar
  18. 1.
    Vgl. § 2 LandschVerbONRW; Art. 1 BezirksO Bay; § 1 BezirksO Rhldpf; § 1 Gesetz über die Selbstverwaltung d. Hohenz. Lande.Google Scholar
  19. 2.
    Siehe Literatur zu Art. 28 Abs. 2 GG, insbesondere v. MANGOLDT, Komm., S. 176unten.Google Scholar
  20. 3.
    In Art. 10 bay. Verf. werden die Bezirke als Gemeinde verbände bezeichnet, in Art. 1 BezirksO Bay. als Gebietskörperschaften.Google Scholar
  21. 1.
    Vgl. Süsterhenn-Schäfer: Komm, zur Verf. Rhldpf. 1950, S. 311Google Scholar
  22. 1a.
    Salzmann-Schunck: Komm, zum Selbstverwaltungsgesetz f. Rhldpf. 1951, S. 377, 379.Google Scholar
  23. 2.
    Vgl. z. B. Stenografische Berichte des Landtags NRW, zweite Wahlperiode, Bd. 1, S. 458, 462; Bd. 3, S. 2507, 2510.Google Scholar
  24. 3.
    Landtag NRW, erste Wahlperiode, Drucksachen Nr. 11–894, S. 547; zweite Wahlperiode, Drucksachen Bd. 1 Nr. 30 und Nr. 214.Google Scholar
  25. 4.
    Vgl. Paul Schoen: Das Recht der Komm Verb in Preußen, 1897, S. 16; Hugo Preuss in Handwörterbuch d. KommWissensch. 1924, 3. Bd., S. 93; Karl Zuhorn, a. a. O. S. 18.Google Scholar
  26. 5.
    Vgl. Rudolf Elleringmann: Begriff und Wesen d. körperschaftlichen Selbstverwaltung, 1936, S.71.Google Scholar
  27. 6.
    Vgl. Gesetz zur Änderung des Gesetzes über die Gemeindewahlen im Lande Nordrheinwestfalen (Gemeindewahlgesetz) sowie einiger Bestimmungen des kommunalen Verfassungs-rechts vom 9. Juni 1954 (GVB1. NRW S. 219).Google Scholar
  28. 1.
    Landschaftliche Verbundenheit, geschichtliche und kulturelle Zusammenhänge, wirtschaftliche Zweckmäßigkeit und soziales Gefüge.Google Scholar
  29. 2.
    v. Treitschke, Heinrich: Deutsche Geschichte im 19. Jhdt., 2. Teil, 6. Aufl. 1906, S. 193.Google Scholar
  30. 3.
    § 25 Abs. 2 LandschVerbO NRW in Verbindung mit § 41 Abs. 2 GO NRW.Google Scholar
  31. 1.
    Dies ist in § 24 Abs. 5 LandschVerbO NRW allerdings nur für die erste Landschaftsversammlung ausdrücklich vorgeschrieben, für die späteren aber aus § 8 und § 12 LandschVerbO NRW zu schließen.Google Scholar
  32. 1.
    Vgl. § 5 der VO über die Fürsorgepflicht vom 13. Februar 1924 und § 19 der preuß. AusfVO zur VO über die Fürsorgepflicht vom 30. Mai 1932.Google Scholar
  33. 1.
    § 19 Abs. 2 Gesetz über die Selbstverwaltung der Hohenzollerischen Lande; §16 BezirksO Rhldpf.Google Scholar
  34. 1.
    § 5 Abs. 1b Ziff. 1 LandschVerbO NRW.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1956

Authors and Affiliations

  • Helmut Naunin
    • 1
  1. 1.Erster LandesratMünster/WestfalenDeutschland

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