Schrauben- und Zahnstangengetriebe

  • Hans Rögnitz
Part of the Werkstattbücher book series (WERKSTATTBÜCHER, volume 101)

Zusammenfassung

Die Schraubengetriebe bestehen aus drei Gliedern, der Spindel a, der Mutter c und dem Führungskörper d. Spindel und Mutter bilden das Schraubgelenk oder Schraubenpaar 1 (Bilder 131 u. 132). Ein Schraubengetriebe liegt nur dann vor, wenn die Spindel oder die Mutter gegen die schiebende oder drehende Bewegung gesichert ist. Je nach der Verteilung der Sicherung ergeben sich dann in Haupt- und Tischantrieben folgende Ausführungen:
  1. 1.

    Spindel wird gedreht (gesichert gegen Verschieben) und Mutter wird verschoben (gesichert gegen Drehen). Beispiel: Leitspindel mit Leitspindelmutter.

     
  2. 2.

    Spindel wird verschoben (gesichert gegen Drehen) und Mutter gedreht (gesichert gegen Verschieben). Beispiel Bild 131 (Tischantrieb).

     
  3. 3.

    Spindel wird verschoben und gedreht, Mutter ist fest (also gegen Verschieben und Drehen gesichert). Beispiel Bild 132 (Reibspindelpresse).

     

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Schrifttum

  1. [15]
    Köhler, G., u. H. Rögnitz: Maschinenteile, Bd. I, 2. Aufl. 1962, Bd. II, 1. Aufl. 1961, Stuttgart.Google Scholar
  2. [16]
    Kirchner, E.: Die Ausnutzung elektrisch angetriebener Langhobelmaschinen, Berlin/Göttingen/Heidelberg: Springer 1945. FirmenschriftenGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin / Göttingen / Heidelberg 1964

Authors and Affiliations

  • Hans Rögnitz
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

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