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Arbeitgeber und Großverpflegung

  • H. D. Cremer
  • R. Schielicke
  • W. Wirths
Chapter
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Zusammenfassung

Die meist durchgehende Arbeitszeit in den Betrieben sowie die oft weiten Anmarschwege der Belegschaft zum Arbeitsplatz bringen es mit sich, daß nur ein geringer Teil der Arbeiter und Angestellten mittags zu Hause essen kann. Der weitaus größere Teil ißt mittags außerhalb. Hierbei haben sich die Ernährungsgewohnheiten im Laufe der letzten Jahrzehnte gewandelt (vgl. Abschnitt A). Bis vor etwa 25 Jahren brachten die meisten Arbeiter und Angestellten entweder den „Henkelmann“ oder „Stullenpakete“ mit ins Werk. Beides ist nicht erfreulich. Der Arbeitsplatz ist, bei allem Bemühen um Ordnung und Sauberkeit im Betrieb, aus hygienischen Gründen häufig nicht für die Einnahme einer Mahlzeit geeignet. Mitgebrachtes und wiederaufgewärmtes Essen verliert wichtige Nährstoffe (vgl. Abschnitt C II). Der Verzehr von Brotschnitten zur Hauptmahlzeit ist auch auf die Dauer keine richtige Ernährungsweise.

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Copyright information

© Dr. Dietrich Steinkopff, Darmstadt 1962

Authors and Affiliations

  • H. D. Cremer
    • 1
    • 2
  • R. Schielicke
    • 3
  • W. Wirths
    • 4
  1. 1.Instituts für ErnährungswissenschaftJustus-Liebig-UniversitätGießen, z.Z.Deutschland
  2. 2.Food and Agriculture Organization of the United Nations, RomItalien
  3. 3.Kochwissenschaftlichen AbteilungMaggi Gesellschaft m. b. H.Frankfurt/MainDeutschland
  4. 4.Max-Planck-Institut für ErnährungsphysiologieDortmundDeutschland

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