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Kostformen und Gerichte

  • H. D. Cremer
  • R. Schielicke
  • W. Wirths

Zusammenfassung

Die Zusammensetzung von Speisenplänen soll hier nur von ernährungsphysiologischer Seite erörtert werden. Technische, organisatorische und sonstige Belange werden an anderer Stelle behandelt (s. Abschnitt D I 3). Grundsätzlich muß beim Aufstellen von Speisenplänen unterschieden werden zwischen solchen für Gemeinschaftsverpflegung aller Tagesmahlzeiten und solchen für Großküchenverpflegung, die sich nur auf eine oder zwei Mahlzeiten erstreckt. Für die letztere ist der gemeinsame Mittagstisch die häufigste Form. Auch dann ist dafür Sorge zu tragen, daß in den Gerichten soviel Nährstoffanteile enthalten sind, wie sie das Mittagessen überhaupt decken soll. Man rechnet für das Mittagessen durchschnittlich 35–40 v. H. der täglich aufzunehmenden Nährstoffe und Kalorien.

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Copyright information

© Dr. Dietrich Steinkopff, Darmstadt 1962

Authors and Affiliations

  • H. D. Cremer
    • 1
    • 2
  • R. Schielicke
    • 3
  • W. Wirths
    • 4
  1. 1.Instituts für ErnährungswissenschaftJustus-Liebig-UniversitätGießen, z.Z.Deutschland
  2. 2.Food and Agriculture Organization of the United Nations, RomItalien
  3. 3.Kochwissenschaftlichen AbteilungMaggi Gesellschaft m. b. H.Frankfurt/MainDeutschland
  4. 4.Max-Planck-Institut für ErnährungsphysiologieDortmundDeutschland

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