Einleitung

  • H. D. Cremer
  • R. Schielicke
  • W. Wirths

Zusammenfassung

Die Zeiten, in denen die meisten Menschen eine Beschäftigung in der Nähe ihres Heimes fanden, sind vorüber. Lange Wege von und zur Arbeitsstätte sind zur Regel geworden, vor allem in Großstädten und bei Betrieben mit vielen Beschäftigten. Ein Mittagessen in der Familie ist daher für viele unmöglich. Man sucht Ersatz durch Mitnahme von Butterbroten oder behilft sich mit dem „Henkelmann“. Einsichtige Betriebsführer aber schaffen in ihren Betrieben Kantinen oder Werksküchen, also Einrichtungen für eine Gemeinschaftsverpflegung. In der Bundesrepublik Deutschland beträgt die Zahl derer, die ganz oder teilweise im Rahmen einer Gemeinschaftsverpflegung versorgt werden, 15 bis 16 Millionen. Von diesen nehmen etwa 70 v. H. an Betriebs- oder Werksverpflegung teil (78). Diese Tatsache unterstreicht das Gewicht, das der Gemeinschaftsverpflegung zukommt.

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Copyright information

© Dr. Dietrich Steinkopff, Darmstadt 1962

Authors and Affiliations

  • H. D. Cremer
    • 1
    • 2
  • R. Schielicke
    • 3
  • W. Wirths
    • 4
  1. 1.Instituts für ErnährungswissenschaftJustus-Liebig-UniversitätGießen, z.Z.Deutschland
  2. 2.Food and Agriculture Organization of the United Nations, RomItalien
  3. 3.Kochwissenschaftlichen AbteilungMaggi Gesellschaft m. b. H.Frankfurt/MainDeutschland
  4. 4.Max-Planck-Institut für ErnährungsphysiologieDortmundDeutschland

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