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Änderung der Kontamination von Luft, Niederschlägen und Gräsern durch Kernspaltprodukte nach Beginn der Kernwaffentests im Herbst 1961

  • Reinhold Reiter
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Part of the Wissenschaftliche Forschungsberichte book series (WIFO, volume 71)

Zusammenfassung

Die Wiederaufnahme der Kernwaffentests im Herbst 1961 hat den Status der atmosphärischen Kontamination durch Kernspaltprodukte grundlegend verändert1). Bis zum Oktober 1961 war die Restaktivität der Luft an den beiden Stationen Farchant und Wank auf etwa 0,1 · 10-12 µC/cm3 abgesunken. Die Restaktivität der Niederschläge (Zufuhr zum Boden) erreichte Werte in der Größenordnung 0,1 · 10-7 µC/cm2 und die Radioaktivität der Gräser lag bei 2–3 · 10-4 µC/g Asche.

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Copyright information

© Dr. Dietrich Steinkopff, Darmstadt 1964

Authors and Affiliations

  • Reinhold Reiter
    • 1
  1. 1.Physikalisch-Bioklimatischen Forschungsstelle in Garmisch-PartenkirchenFraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.Deutschland

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