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Augenbewegungen

  • Franz Bruno Hofmann
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Zusammenfassung

Die Bewegungen eines allseits frei beweglichen Körpers sind entweder reine Translationen oder reine Drehbewegungen oder Kombinationen von beiden Bewegungsarten. Nun ist der BuTbus kein frei beweglicher Körper, vielmehr wird er durch seine Aufhängebänder und durch Muskelzug in der mit Fettgewebe ausgepolsterten Orbita bis zu einem hohen Grade festgehalten. Nach hinten gegen das Widerlager des Orbitalen Fettpolsters wird er durch die Spannung der vier geraden Augenmuskeln gezogen, nach vorn wirken mit einer Komponente ihres Zuges die beiden schiefen Augenmuskeln.

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Notes

Literatur

  1. 1.
    Man vgl. zur Methodik ferner GERTZ (504), BRENNECKE (449) und GORGE, TOREN und LOWELL (509).Google Scholar
  2. 1.
    HERMANN hatte statt der Blicklinie die Visierlinie und statt der Blickebene die Visierebene eingesetzt. Indessen kann beim Sehen in die Ferne der Unterschied zwischen der Visier-und Blicklinie ohne besonderen Fehler vernachlässigt werden.Google Scholar
  3. 2.
    Nur muß man dabei freilich, wie HERING (526, S. 57) hinzufügte, auch noch die Stellung der Gesichtslinie des anderen Auges mit berücksichtigen, denn trotz gleicher Richtung der Gesichtslinie ist die Orientierung des Auges beim Nahesehen eine andere als beim Fernsehen.Google Scholar
  4. 1.
    Dort wurde auch schon auseinandergesetzt, welche Bedeutung HELMHOLTZ diesen Projektionen der Richtkreise zuschrieb, und wurden die Bedenken, die von verschiedenen Seiten gegen diese Hypothese geäußert wurden, diskutiert. Dazu ist nachträglich noch zu bemerken, daß TSCHERNING (704) die HELMHOLTZ sche Angabe, die Projektionen der Richtkreise seien die geraden Richtungen des indirekten Sehens, mittels der Methode der mittleren Fehler (Einstellmethode) nachgeprüft hat und sie im wesentlichen bestätigt fand.Google Scholar
  5. 1.
    Den Ausdruck Netzhauthorizont verwendet HELMHOLTZ (I, S. 462) für die im Auge feste Ebene, welche beim Blick horizontal geradeaus in die Ferne mit der Blickebene zusammenfällt, aber auch (I, S. 701) für ihren Schnitt mit der Netzhaut. Bei HELMHOLTZ korrespondierten einander die Netzhauthorizonte beider Augen, entsprachen also den mittleren Querschnitten von HERING. In anderen Augen ist das meist nicht der Fall. Da aber die Berücksichtigung dieser Abweichungen bei der Darstellung des LISTINGSchen Gesetzes nur stören würde, erscheint es zweckmäßig, den Namen Netzhauthorizont bloß in dem oben definierten geometrischen Sinne zu verwenden und die Beziehung zur Netzhautkorrespondenz dabei außer acht zu lassen.Google Scholar
  6. 1.
    Man findet sie bei ZOTH (16, S. 289) und in HELMHOLTZ’ Optik (III, S. 125) zusammengestellt.Google Scholar
  7. 2.
    Die Winkel am linken Auge sind die Komplementwinkel zu denen der Tabelle.Google Scholar
  8. 1.
    Anschaulicher und didaktisch empfehlenswerter ist es, von der Ebene der Zugrichtung, die durch den Längsverlauf des Muskels und den Drehpunkt des Auges gelegt wird, auszugehen. Der obere und untere Rechte verlaufen beide etwas medial von der durch den Augendrehpunkt gelegten Vertikale, daher liegt ihre Zugebene gegen die Vertikale schräg, die des oberen Rechten ist nach oben zu, die des unteren Rechten nach unten zu etwas medialwärts geneigt. Beide konvergieren außerdem nach hinten gegen die Mediane. Der obere und untere Schiefe verlaufen ebenfalls etwas medial von der Vertikale durch den Drehpunkt, die Zugebene des oberen ist daher nach oben, die des unteren nach unten etwas medialwärts geneigt und beide Zugebenen konvergieren nach vorn gegen die Mediane. Fällt man auf diese Zugebenen die Senkrechte im Drehpunkt, so erhält man die oben angegebenen Drehungsachsen und unter Berücksichtigung des Sinnes der Drehung die in der Tabelle angeführten Halbachsen der Drehung.Google Scholar
  9. 1.
    Neuerdings hat VAN DER HOEVE (537) die Abweichungen wieder scharf betont und darauf hingewiesen, daß zur Vermeidung von Doppelbildern bei den Augenbewegungen stets auch der Fusionszwang mitwirken muß.Google Scholar
  10. 1.
    Weitere Messungen bei WEISS (722), am Neugeborenen bei SCHNELLER (667).Google Scholar
  11. 1.
    Wenn sich der Rectus medialis kontrahiert und vom Bulbus abrollt, muß der lateralis um den gleichen Betrag gedehnt werden und sich auf der Gegenseite des Bulbus aufrollen. Ist aber infolge einer von Geburt an bestehenden Lähmung des N. abducens der Rectus lateralis degeneriert und in einen straffen, wenig dehnbaren Bindegewebsstrang umgewandelt, so bewirkt Kontraktion des Rectus medialis zugleich mit der verringerten Einwärtswendung des Bulbus auch ein Zurücktreten desselben in die Orbita hinein, eine sogenannte Retractio bulbi (Literatur bei BIRGH-HIRSCHFELD, 440, S. 219 ff.). TüRK (706) hat die Retraktion des Bulbus bei Fixierung desselben an der temporalen Seite durch eine Pinzette auch experimentell nachgewiesen.Google Scholar
  12. 1.
    Unverwendbar, weil die Ausgangsstellung zu weit von der Primärstellung abweicht.Google Scholar
  13. 2.
    Zitiert nach BIELSCHOWSKY (437, S. 36).Google Scholar
  14. 1.
    Solche dürften auch die Ursache mancher abnormen Blickfelderweiterung sein, vgl. BIELSCHOWSKY (435).Google Scholar
  15. 2.
    Nach HORNEMANN (548) tritt diese Einschränkung erst bei höheren Graden von Myopie auf und auch da nur in horizontaler Richtung nach innen und außen, nicht nach oben und unten. Nach SCHUURMANN, DONDERS und SCHNELLER schränkt sich das Blickfeld im höheren Alter ein, besonders stark bei Myopen. Über das Verhalten der Hypermetropen gehen die Angaben der Autoren auseinander.Google Scholar
  16. 1.
    Nach neueren Untersuchungen von FISCHER (493) soll der (individuell stark variierende) kleinste Drehungswinkel der Augen, bei dem eben die Mitbewegung des Kopfes einsetzt, im Durchschnitt 6–8° betragen. Von da an nimmt die Beteiligung der Kopfbewegung mit der Vergrößerung der Blickexkursion zwar zu, aber nicht streng proportional der letzteren.Google Scholar
  17. 2.
    In pathologischen Fällen können die Augenbewegungen hinter den Kopfbewegungen stark verspätet zurückbleiben (GOWERS. 510, GöTT, 508;.Google Scholar
  18. 1.
    Bei der Blickwendung auf Kommando könnte beides vorkommen. Ob das eine oder andere vorliegt, läßt sich nur durch die Selbstbeobachtung entscheiden.Google Scholar
  19. 1.
    Nach BRODMANN wird die Area striata oder Sehsphäre (Feld 17) ringförmig von einem Felde mit abweichendem Bau umschlossen, der Area occipitalis (Feld 18), und dieses wieder ringförmig von der Area praeoccipitalis (Feld 19). Die Grenzen der beiden letzteren Felder halten sich nicht an bestimmte Hirnfurchen.Google Scholar
  20. 1.
    Der mit aufmerksamer Betrachtung bewegter Gegenstände verbundene optische Bewegungsnystagmus (s. unten S. 325) soll dagegen nach WERNøE (zitiert bei CORDS, 461) vom frontalen Blickzentrum ausgehen. WERNøE sah ihn in einem Falle von Zerstörung der Gyrus angularis fortbestehen, während er in mehreren Fällen von motorischer Aphasie beim Blick nach rechts fehlte.Google Scholar
  21. 1.
    Das Gegenstück, Fehlen des Blickreflexes trotz vorhandener Sehfunktion bei erhaltener willkürlicher Augenbewegung, beschreibt A.PICK (637b).Google Scholar
  22. 1.
    Das Folgende nach HOFMANN und BIELSCHOWSKY (543). Dort auch die Literatur. Vgl. ferner HOFMANN (540, S. 802 ff.).Google Scholar
  23. 1.
    Dieser Punkt wäre noch genauer zu untersuchen, denn PANUM (355, S. 18) gibt an, daß sogar nach bloßer anhaltender Konvergenz die Gesichtslinien bei fusionsfreier Versuchsanordnung längere Zeit einen geringen Rest von Konvergenzstellung beibehalten. Ähnliches fand KAZ (558) bei Schulkindern nach übermäßigem Nahesehen.Google Scholar
  24. 1.
    Analog dem Ausdruck »relative Akkommodationsbreite« von DONDERS, d. h. dem Spielraum der Akkommodation bei gegebener Konvergenz, hat NAGEL (623) den Ausdruck »relative Fusionsbreite« für den Spielraum der Konvergenz bei gegebener Akkommodation geprägt. Die Grenzen der relativen Akkommodations-und Fusionsbreite entsprechen einander natürlich, »die relativen Nahepunkte der Akkommodation entsprechen den relativen Fernpunkten der Fusion und umgekehrt« (HESS, 533, S. 472).Google Scholar
  25. 2.
    FISCHER (495, S. 279) fand auch Personen, bei denen sie (bei binokularer Darbietung eines hellen Kreuzes im Dunkelzimmer) sehr zögernd einsetzte. Je nach der Schnelligkeit des Einsetzens unterscheidet er deshalb eine besondere Anspruchsfähigkeit für die Fusionsbewegung.Google Scholar
  26. 1.
    Die von HELMHOLTZ (I, S. 702) gefundene, allmählich verschwindende Außenrollung der Augen von wechselnder Größe nach anhaltendem Nahesehen (Lesen oder Schreiben) ist wohl die Nachwirkung einer solchen Fusionsrollung.Google Scholar
  27. 1.
    In der Figur ist auf der Abszisse die Kopfneigung, auf den Ordinaten der Betrag der dauernden Augenrollung eingetragen. M ist die Kurve von MULDER (615), K die von KüSTER (bei MULDER, 1. c), N die von NAGEL (624). Vgl. auch SKREBITZKY (680).Google Scholar
  28. 1.
    Ähnlich auch SACHS (658, 660), der einen Labyrinthreflex nur für rasche, ruckartige Seitenwendungen des Kopfes ohne Fixationsabsicht annimmt.Google Scholar
  29. 1.
    Es ist ganz ausgeschlossen und wäre auch unangebracht, hier außerdem die umfangreiche klinische Literatur über Nystagmus vollständig anzuführen. Ich zitiere daher nur jene klinischen Abhandlungen, die eine besondere Bedeutung für die Physiologie der Augenbewegungen haben und verweise zur Ergänzung auf die Zusammenstellung von CORDS (461) und von BRUNNER (355), sowie auf die fortlaufenden Berichte im Zentralblatt für Ophthalmologie.Google Scholar
  30. 1.
    Nach FLEISCH (499) werden dagegen die tonischen Reflexe schon beim Kaninchen durch die Fixation stark gestört.Google Scholar
  31. 1.
    Über das Zusammentreffen von optischem Bewegungsnystagmus und Drehnystagmus hat DODGE (472) eingehende Untersuchungen mittels photographischer Registrierung der Augenbewegungen angestellt. Bewegt sich das Gesichtsfeld in der Drehrichtung mit, aber mit größerer Geschwindigkeit, so tritt Wettstreit zwischen den beiden Nystagmusarten auf. Richtet man es so ein, daß sich das Gesichtsfeld mit gleicher Geschwindigkeit mitdreht, der Beobachter also beim Blick geradeaus immer auf denselben Punkt sieht, so wird der vestibuläre Nystagmus verkleinert, bleibt aber bestehen (wird nicht unterdrückt, wie MACH angab). Die Versuche, in denen DODGE den vestibulären und den optischen Bewegungsnystagmus bei freiem Blick in die Umgebung und bei Verdunkelung des Auges vergleichen wollte, sind nach dem obigen kaum entscheidend, weil die Verdunklung keine vollständige war. DODGE fand auch keinen Unterschied zwischen diesen beiden Fällen.Google Scholar
  32. 2.
    Die Einwände, die KESTENBAUM und CEMACH (561 und anderwärts) gegen diese Annahme erhoben haben, sind wohl durch die Entgegnung von BARTELS (411) erledigt.Google Scholar
  33. 1.
    Daß horizontaler, bzw. rotatorischer Nystagmus beim Menschen nach Läsion der Bogenfasern aus dem DEITERSschen Kern, also nach Läsion der Reflexbahn vom Vestibularis auftritt (MARBURG, 596; SCHWARTZ, 671), ist noch kein Beweis für die ausschließliche »Lokalisation« des Nystagmus in subkortikalen Zentren.Google Scholar
  34. 1.
    KOMPANEJETZ (572a) hat Gegenrollung der Augen bei seitlicher Kopfneigung auch nach vollständiger Ophthalmoplegie beobachtet, und daraus geschlossen, sie müsse wenigstens zum Teil dadurch bedingt sein, daß der Schwerpunkt des Auges nicht mit dem Drehpunkt zusammenfalle. Nach KOEPPE (572) fallen aber beide Punkte praktisch zusammen, KOMPANEJETZ’ Annahme ist daher nicht genügend begründet.Google Scholar
  35. 1.
    In der ersten Zeit nach der Operation ist damit ein gegensinniger Vertikalnystagmus verbunden, über dessen Besonderheiten man die Darstellung von MAGNUS (593, S. 348) vergleiche.Google Scholar
  36. 1.
    Vielleicht ist auch eine gelegentliche Beobachtung, die BARTELS (404, II.) an sich selbst während einer Otitis machte, auf eine vorübergehende Vertikaldivergenz zurückzuführen.Google Scholar
  37. 1.
    In Wirklichkeit kann nur eine kleine Flüssigkeitsverschiebung entstehen, die wegen der Reibung in den engen Bogengängen sehr bald aufhört. Über die Frage, wie es trotzdem zu der langen Dauer des Nachnystagmus kommt, vergleiche man BRUNNER (455, S. 1039).Google Scholar
  38. 1.
    Von einer Konstruktion des Zusammenhanges des Labyrinths mit den einzelnen Augenmuskeln glaubte ich im Schema absehen zu sollen, zunächst wegen der reziproken Innervation, sodann weil es ja immerhin möglich wäre, daß neben dem Rectus lateralis und medialis auch noch der obere und untere Rechte als Außenwender, die beiden Obliqui als Innenwender mitbeteiligt sind. Für die Gegenrollung bei seitlicher Kopfneigung haben HOFMANN und BIELSGHOWSKY (544) die Beteiligung des Obliquus sicher nachgewiesen. Merkwürdig aber ist, daß bei einer isolierten Lähmung eines oberen oder unteren Rectus seine Mitwirkung bei dieser Rollung, die doch auch vorhanden sein sollte, nicht zu erkennen ist.Google Scholar
  39. 1.
    Eine zweite Reizstelle befindet sich nach BáRáNY (399) im Flocculus. Reizung desselben ruft beim Kaninchen in der Hauptsache Vertikaldivergenz der Augen hervor (Ablenkung des einen Auges nach oben, des anderen nach unten).Google Scholar
  40. 1.
    Zum hemmenden und fördernden Einfluß des Kleinhirns auf den vestibulären Nystagmus vergleiche man die Ausführungen von HOSHINO und die Literatur bei BRUNNER (455, S. 1062).Google Scholar
  41. 1.
    Die gleichen Verhältnisse finden sich auch am Antagonismus der Lidmuskulatur, dem M. levator palpebrae und dem Orbicularis oculi wieder. Vgl. die Literatur bei HOFMANN, 541).Google Scholar
  42. 1.
    Wenn dieser gleichzeitige Tonus der beiden Seitenwenderzentren im Gehirn zu einer gleichzeitigen tonischen Kontraktion der Seitenwender beim Blick geradeaus führen soll, so muß in der von den kortikalen Zentren ausgehenden reziproken Innervation der Impuls zur Kontraktion der Agonisten stärker sein, als der zur Hemmung der Antagonisten, was von LEVINSOHN (583) auch wirklich gefunden wurde. Für den Labyrinthtonus haben diese Folgerung auch KöLLNER und HOFFMANN (571) gezogen.Google Scholar
  43. 1.
    DEARBORN (462) hat die Größe des Einstellungsfehlers bei einer Blickbewegung von 40° mit der Feinheit des Auflösungsvermögens und der Bewegungsschwelle an der um 40° exzentrisch gelegenen Netzhautstelle verglichen. Der Einstellfehler betrug bei zwei Personen im günstigsten Falle 1°42′ bzw. 1°11′, das Auflösungsvermögen 28–41′, bzw. 41–57′, die Bewegungsschwelle etwas über 5′. Die Folgerung, die er aus seinen Versuchen zog, daß der Einstellfehler im wesentlichen durch die Ungenauigkeit des motorischen Apparates bedingt sei, ist aber nicht genügend begründet, denn für die Entfernungsschätzung, von der das Ausmaß der Zielbewegung doch abhängt, ist weder das Auflösungsvermögen an der exzentrischen Stelle, noch gar die Bewegungsschwelle an dieser Stelle allein maßgebend.Google Scholar
  44. 1.
    VERESS (711) glaubt aus der subjektiven Empfindung schließen zu können, daß die kleinste willkürliche Augenbewegung bei ihm rund 10′ betrage.Google Scholar
  45. 1.
    Den Unterschied der Fixationsinnervation gegenüber der Blickinnervation zeigt GERTZ auf folgende Weise: Wenn man während der Fixation eines Gegenstandes ein Auge mit der Pinzette aus seiner Stellung wegdreht und es dann losläßt, kehrt es nicht mit einem Ruck, wie bei der Blickwendung, sondern mit einer langsamen, »gleitenden« Bewegung in seine frühere Lage zurück.Google Scholar
  46. 1.
    Nach KESTENBAUM (560a) u. a. geht der beim Blick geradeaus vorhandene Pendelnystagmus der Amblyopiker bei seitlicher Blickrichtung in Rucknystagmus über.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1925

Authors and Affiliations

  • Franz Bruno Hofmann

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