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Kunst und Leben

  • Otto Friedrich Bollnow
Part of the Verständliche Wissenschaft book series (VW, volume 70)

Zusammenfassung

Ganz entsprechend ist auch das lebensphilosophische Verhältnis zur Kunst, Wie bei jeder andern Leistung des Lebens, so kann vom lebensphilosophischen Standpunkt aus auch die Kunst nicht als etwas in sich Ruhendes und um seiner selbst willen zu Erstrebendes gelten, sondern auch die Kunst muß zurückbezogen werden auf das Leben und von den Funktionen her verstanden werden, die sie im Leben zu erfüllen hat. Die Frage nach diesen Funktionen muß daher das Grundproblem jeder lebensphilosophischen Kunsttheorie bilden.

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Anmerkungen

  1. 32.
    Pestalozzi, J. H.: Sämtliche Werke, hrsg. v. A. Buchenau, E. Sranger und H. Stettbacher.Google Scholar
  2. 33.
    Jacobi, F. H.: Werke. Leipzig 1812f.Google Scholar
  3. 33α.
    De Saint Exupery, Antoine: Terre des hommes (p. 190). Paris 1939, unter dem Titel Wind, Sand und Sterne, übers, v. H. Becker. S. 204/05. Tübingen 1947. Die Übersetzung mußte unter der gegenwärtigen Fragestellung schärfer gefaßt werden.Google Scholar
  4. 34.
    a. a. O. S. 219 (p. 205).Google Scholar
  5. 35.
    a. a. O. S. 214 (p. 200/01).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag OHG. 1958

Authors and Affiliations

  • Otto Friedrich Bollnow

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