Advertisement

Die Eruptivgesteine

  • Tom F. W. Barth
Chapter

Zusammenfassung

Lange war man der Meinung, daß die gewaltigen Kräfte der Vulkane und des Inneren der Erde den Gesetzen der physikalischen Chemie, so wie man sie im Laboratorium festgestellt hatte, nicht unterworfen seien. Als einer der Ersten hat Pfaff (1873) erkannt (Allgemeine Geologie als exakte Wissenschaft 1873), daß das physikalisch-chemische Studium geschmolzener Silikatmassen von besonderer Bedeutung für magmatische Probleme sei.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Notes

Literature

  1. 1.
    Auch saure Magmen (Rhyolithe) können unter Umständen sehr dünnflüssig sein (Ross, Fenner). Wahrscheinlich beruht dies darauf, daß sie flüchtige Bestandteile enthalten, die selbst an der Oberfläche sehr langsam abgegeben werden.Google Scholar
  2. 1.
    Daß Fließlinien und Fließlagen verschiedenes Streichen und Fallen aufweisen können, ist als große Seltenheit bekannt. Bei Strehlen, Deutschland, und im Sierra Nevada Batho-lithen, USA., liegen nach H. Cloos bzw. E. Cloos solche Verhältnisse vor.Google Scholar
  3. 1.
    Die systematische Untersuchung der plutonischen Bewegungsspuren und die Rekonstruktion der Bewegung selbst hat sich H. Gloos mit seinen Schülern zur Aufgabe gemacht. Viele Arbeiten von anderer Seite haben sich angeschlossen und sind noch im Gange.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1939

Authors and Affiliations

  • Tom F. W. Barth
    • 1
  1. 1.OsloNorwegen

Personalised recommendations