Prüfung von Beton und seiner Ausgangsstoffe

  • Otto Graf
  • Walter Albrecht
  • Hermann Schäffler

Zusammenfassung

In diesem Abschnitt soll auf Prüfungen hingewiesen werden, mit denen der Beton und die Eignung seiner Ausgangsstoffe beurteilt werden können. Dazu gehören z. B. Raumbeständigkeits- und Erstarrungsprüfung der Zemente, Siebversuche mit den Zuschlagstoffen, Steifeprüfungen des Frischbetons, Härteprüfungen am Bauwerk. Solche Prüfungen müssen dem ausführenden Ingenieur bekannt sein. Sie können meist auf ieder Baustelle durchgeführt werden.

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Literatur

  1. 1.
    Bd. III, 2. Aufl., Berlin 1957Google Scholar
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    Herausgegeben vom Deutschen Beton-Verein, WiesbadenGoogle Scholar
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  4. 4.
    Siehe Zement-Taschenbuch 1958, S. 41, oder spätere AusgabenGoogle Scholar
  5. 1.
    Walz: In: Handbuch der Werkstoffprüfung, Bd. III, 2. Aufl., Berlin 1957, S. 171Google Scholar
  6. 2.
    Die Norm wird später durch DIN 4187 ersetztGoogle Scholar
  7. 1.
    Der Siebsatz kann u. a. durch das Otto-Graf-Institut, Stuttgart-Vaihingen, bezogen werdenGoogle Scholar
  8. 1.
    Herausgegeben vom Deutschen Beton-Verein, WiesbadenGoogle Scholar
  9. 2.
    Die Norm wird z. Z. überarbeitet. Der gesteigerten Bedeutung der Güteprüfungen wird dabei Rechnung getragenGoogle Scholar
  10. 1.
    Vgl. Anweisung für den Bau von Betonfahrbahndecken, Ausgabe 1939; veröffentlicht in: Straßenbau von A—Z. Berlin/Bielefeld/München: Erich SchmidtGoogle Scholar
  11. 2.
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  12. 3.
    Siehe Walz: In: Handbuch der Werkstoffprüfung, Bd. III, 2. Aufl., Berlin 1957, S. 403Google Scholar
  13. 1.
    Vorläufiges Merkblatt für die Verwendung von luftporenbildenden Zusatzstoffen für Straßenbeton. Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen, Köln 1953. Siehe auch bei Walz u. Schäffler: Forsch.-Arb. Straßenwesen. Neue Folge H. 20, 1956, S. 51Google Scholar
  14. 1.
    Handbuch der Werkstoffprüfung, Bd. III, 2. AufL,.Berlin 1957, S. 485Google Scholar
  15. 1.
    Das Gerät kann durch das Otto-Graf-Institut, Stuttgart-Vaihingen, bezogen werdenGoogle Scholar
  16. 2.
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  17. 1.
    Vgl. Proc. Amer. Concr. Inst. Bd. 28 (1932) S. 419. Eine weitere Entwicklung findet sich in Önorm B 2303, § 3Google Scholar
  18. 1.
    Statens Provningsanstalt: Meddelande 99, Stockholm 1947. Das Gerät wird dort mit Mo-Mätaren (mobility tester) bezeichnetGoogle Scholar
  19. 1.
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  20. 1a.
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    Siehe auch Walz: In: Handbuch der Werkstoffprüfung, Bd. III, 2. Aufl., Berlin 1957, S. 405, sowie Leitsätze für die Bauüberwachung im Beton- und Stahlbetonbau; herausgegeben vom Deutschen Beton-Verein, WiesbadenGoogle Scholar
  22. 1.
    Walz: In: Handbuch der Werkstoffprüfung, Bd. III, 2. Aufl., Berlin 1957, S. 157Google Scholar
  23. 2.
    Die Norm wird z. Z. neu bearbeitetGoogle Scholar
  24. 3.
    Rüsch: Beton- u. Stahlbetonbau Bd. 51 (1956) S. 135Google Scholar
  25. 4.
    Einzelangaben in der 1. Aufl. dieses Buches, S. 305Google Scholar
  26. 1.
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  27. 1.
    Graf: Fortschr. u. Forsch. Bauwesen, Reihe A, H. 7, S. 23Google Scholar
  28. 2.
    Bearbeitet im Alter von 6 und 7 Tagen, geprüft im Alter von 10 und 11 TagenGoogle Scholar
  29. 3.
    Bearbeitet im Alter von 14 Wochen, geprüft im Alter von 16 WochenGoogle Scholar
  30. 4.
    Betonstraßen-Jahrbuch 1957/58, Bd. 3, S. 189, KölnGoogle Scholar
  31. 5.
    Anweisung für den Bau von Betonfahrbahndecken, Ausgabe 1939, und Anweisung für die Abnahme von Betonfahrbahndecken der Reichsautobahnen, Ausgabe 1939. Veröffentlicht in: Straßenbau von A—Z. Berlin/Bielefeld/München: Erich SchmidtGoogle Scholar
  32. 1.
    Graf u.Weise: Forsch.-Arb. Straßenwesen Bd. 6 (1938) S. 17Google Scholar
  33. 2.
    Vgl. auch Walz: Beton u. Eisen Bd. 40 (1941) S. 31Google Scholar
  34. 3.
    Graf: Forsch.-Arb. Straßenwesen Bd. 6 (1938) S. 14Google Scholar
  35. 1.
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  36. 2.
    Gaede: Bauingenieur Bd. 23 (1942) S. 291;Google Scholar
  37. 2a.
    Daeves u. Beckel: Auswertung durch Großzahl-Forschung. Berlin 1942Google Scholar
  38. 1.
    Gaede: Deutscher Ausschuß für Stahlbeton, H. 107, Berlin 1952, H. 128, Berlin 1957 und Beton- u. Stahlbetonbau Bd. 51 (1956) S. 190 (für dichten Beton) sowie Deutscher Ausschuß für Stahlbeton H. 117, Berlin 1954 (für Porenbeton)Google Scholar
  39. 1.
    Bureau BBR, Zürich: Gebrauchsanweisung für den Betonprüf hammer, Modell 2;Google Scholar
  40. 1a.
    Schmidt: Schweiz. Bauztg. Bd. 68 (1950) S. 378Google Scholar
  41. 2.
    Wesche: Bau und Bauindustrie Bd. 13 (1960) S. 9Google Scholar
  42. 3.
    Veröffentlicht in: Straßenbau von A—Z. Berlin/Bielefeld/München: Erich SchmidtGoogle Scholar
  43. 4.
    Über die Prüfung der Biegezugfestigkeit s. Walz: In: Handbuch der Werkstoffprüfung, Bd. III, 2. Aufl., Berlin 1957, S. 419Google Scholar
  44. 1.
    Portland Cement Association: Report of the Director of Research, Nov. 1928, S. 174Google Scholar
  45. 2.
    Bach u. Graf: Mitt. Forsch.-Arb. Ing.-Wes. H. 72 bis 74, 1909, S. 96, Abb. 140Google Scholar
  46. 3.
    Graf: Betonwerk Bd. 16 (1928) S. 509Google Scholar
  47. 4.
    Pubi. Roads Bd. 12 (1931/32) S. 37Google Scholar
  48. 5.
    Bauingenieur Bd. 22 (1941) S. 40Google Scholar
  49. 1.
    Bach: Mitt. Forsch.-Arb. Ing.-Wes. H. 45 bis 47, 1907, S. 102;Google Scholar
  50. 1a.
    Walz: In: Handbuch der Werkstoffprüfung, Bd. III, 2. Aufl., Berlin 1957, S. 422Google Scholar
  51. 2.
    Zelger: Beton- u. Stahlbetonbau Bd. 51 (1956) S. 139Google Scholar
  52. 1.
    Graf u. Kaufmann: Deutscher Ausschuß für Eisenbeton, H. 96, Berlin 1941, Abb. 82Google Scholar
  53. 2.
    Bei solchem Gefüge werden aufgebrachte Wassertropfen vom Feinmörtel in der Regel innerhalb weniger Sekunden aufgesogenGoogle Scholar
  54. 3.
    Vgl. auch Gaede: Zement Bd. 32 (1943) S. 68Google Scholar
  55. 1.
    Voraussetzung hierfür ist die Prüfung des unverarbeiteten Bindemittels, des Zuschlagstoffes und des Betons oder Mörtels auf chemische Zusammensetzung. Auf jeden Fall ist das aus dem Ergebnis der chemischen Analyse berechnete Mischungsverhältnis nur ein grobes NäherungsergebnisGoogle Scholar
  56. 2.
    Die Bestimmung auf Grund der Ermittlung des Gehalts an löslicher Kieselsäure ist in diese Übersicht nicht aufgenommenGoogle Scholar
  57. 3.
    Zuschlagstoffe können enthalten: Kalkstein oder andere Karbonate, die sich praktisch völlig in Salzsäure lösen; Gesteinsmaterial, das wesentliche Mengen in Salzsäure löslicher Stoffe aufweist, wie gewisse Basalte, Bims- oder andere — verwitterte — Gesteine, die vorwiegend aus Kieselsäure, Tonerde und Eisenoxyd bestehende Stoffe an Salzsäure abgeben, Feuerungsrückstände, Schlacken u. dgi., die stets größere Mengen säurelöslicher Anteile enthaltenGoogle Scholar
  58. 4.
    Dieser Fall liegt z. B. vor, wenn der gesamte Zuschlagstoff aus Kalkstein bestehtGoogle Scholar
  59. 5.
    Vgl. auch Berl-Lunge: Chemisch-technische Untersuchungsmethoden, Bd. 3, 8. Aufl., Berlin 1932;Google Scholar
  60. 5a.
    ferner Grün: Chemie für Bauingenieure und Architekten, 4. Aufl., Berlin 1949 undGoogle Scholar
  61. 5b.
    Esenwein: Schweiz. Arch. angew. Wiss. u. Techn. Bd. 18 (1953) H. 9, S. 3Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag OHG., Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960

Authors and Affiliations

  • Otto Graf
  • Walter Albrecht
    • 1
  • Hermann Schäffler
    • 2
  1. 1.Otto-Graf-InstitutTechnischen Hochschule StuttgartDeutschland
  2. 2.Staatsbauschule StuttgartDeutschland

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