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Der Todesgedanke in der deutschen Dichtung vom Mittelalter bis zur Romantik

  • Walther Rehm

Zusammenfassung

Plato sagt im „Phaedon“, das Leben des Philosophen sei eine ständige Betrachtung des Todes, und Cicero nimmt diesen platonischen Gedanken auf: „Tota philosophorum vita est commentatio mortis.“ Diese Überzeugung hat sich durch zwei Jahrtausende erhalten. Schopenhauer bekennt: „Der Tod ist der eigentliche inspirierende Genius oder der Musaget der Philosophie. Schwerlich sogar würde, auch ohne den Tod, philosophiert werden.“ Und Thomas Mann fügt hinzu: „Es würde schwerlich gedichtet werden auf Erden ohne den Tod.“

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© Dietrich Steinkopff Verlag, GmbH & Co. KG, Darmstadt 1989

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  • Walther Rehm

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