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Leitsätze in der privaten Unfallversicherung

  • Werner Jantke
  • Helmut Beckmann

Zusammenfassung

Auf vielfachen ärztlichen Wunsch und in Anbetracht der gewaltigen Zunahme der Verkehrsunfälle wird das für die Beurteilung Wichtigste aus der Privat-Unfallversicherung angeführt:
  • Die private und die öffentliche Unfallversicherung zeigen in vieler Hinsicht wichtige und charakteristische Unterschiede.

  • Die private Versicherung ist im Gegensatz zur öffentlichrechtlichen Unfallversicherung eine freiwillige Versicherung gegen Unfall jeder Art. In der Privat-Unfallversicherung können körperlich minderwertige oder zu alte Personen abgelehnt oder zu erschwerten Bedingungen übernommen werden. In der Privat-Unfallversicherung gibt es je nach der Gefährlichkeit des Risikos 8 verschiedene Gefahrenklassen: Die niedrigste ist die Klasse 1, die höchste Klasse 8; sie ist die teuerste. Der praktische Arzt gehört in Klasse 3, der Chirurg in Klasse 4 oder 5. Die Privat-Unfallversicherung gewährt Tagegelder und entschädigt vorübergehende Arbeitsunfähigkeit, dauernde Minderung der Erwerbsfähigkeit, Invalidität und Tod. Es können auch die Kurkosten bis zu einer bestimmten Höhe versichert werden. Die Tagegeldversicherung und auch die Todesfallversicherung können wegfallen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1967

Authors and Affiliations

  • Werner Jantke
    • 1
  • Helmut Beckmann
    • 2
  1. 1.Berufsgenossenschaftl. Krankenhauses Duisburg-BuchholzDeutschland
  2. 2.Knappschafts-Krankenhauses Essen-SteeleDeutschland

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