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Der Drehstrommotor

  • H. Birett
Part of the Werkstattbücher book series (WERKSTATTBÜCHER, volume 54)

Zusammenfassung

Bei den Drehstrommaschinen unterscheidet man zwischen Synchron- und Asynchronmaschinen. Bei den Synchronmaschinen ist im stillstehenden Teil, dem Ständer, die Drehstromwicklung untergebracht, während im umlaufenden Teil, dem Polrad oder Induktor, die gleichstromgespeiste Magnetwicklung liegt. Bei normalen Maschinen ist sie auf ausgeprägten Polen angeordnet, bei Schnelläufern wird der Induktor meist mit der Welle in einem Stück aus Schmiedestahl hergestellt und die Wicklung in Nuten untergebracht, wobei die Spulenseiten etwa zwei Drittel jeder Polteilung bedecken. Wird die Maschine angetrieben, so arbeitet sie als Generator und gibt einen Strom ab, dessen Frequenz f von Polzahl p und Drehzahl n nach der Gl.:
$$f = \frac{{p \cdot n}} {{120}}$$
(14)
abhängt. Wird die Maschine von einem vorhandenen Netz gespeist, so arbeitet sie als Motor, wobei sich die Drehzahl nach der gleichen Formel errechnet. In Deutschland ist die Frequenz, von Sonderfällen wie Bahnbetrieb abgesehen, 50 Hz.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1951

Authors and Affiliations

  • H. Birett
    • 1
  1. 1.Mülheim/RuhrDeutschland

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