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Die kleinzelligen Geschwülste

  • Filippo Gullotta
Part of the Monographien aus dem Gesamtgebiete der Neurologie und Psychiatrie book series (MONOGRAPHIEN, volume 118)

Zusammenfassung

Der Prototyp dieser zweiten Untergruppe besteht aus einem zellreichen Gewebe mit dicht nebeneinander gepackten Zellen, die oft in einer rhythmischen oder mosaikförmigen Anordnung liegen. Die Zellen sind vorwiegend kurzspindelig oder oval mit kaum wahrnehmbarem Cytoplasma. Nur gelegentlich sind bei den länglichen Elementen feine mono-oder bipolare Fortsätze oder bei den runden Zellen schmale perinucleäre Cytoplasmasäume erkennbar. Die rund-ovalen Kerne besitzen ein feines Chromatinnetz und eine deutliche Membran. Sie sind 1 ½ bis 2mal größer als ein Erythrocyt. Gelegentlich erkennt man ein oder zwei Nucleolen. Zwischen diesen Kernen verstreut findet sich eine mäßige Anzahl von kleinen, runden, hyperchromatischen Kernen ohne sichtbare innere Struktur. Dabei handelt es sich vorwiegend um pyknotische oder mitotische Kerne, wobei nicht ausgeschlossen werden kann, daß es sich bei einigen von ihnen auch um Lymphocyten handelt.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1967

Authors and Affiliations

  • Filippo Gullotta
    • 1
  1. 1.Universität BonnDeutschland

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