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Die intrakranielle Drucksteigerung

  • W. Tönnis
  • G. Friedmann
Chapter

Zusammenfassung

Jede intrakranielle Drucksteigerung beruht auf einer Zunahme des Volumens des Schädelinhaltes über das physiologische Maß hinaus. Entwickelt sich daher ein Tumor, entsteht eine Blutung, eine Cyste, ein Absceß, oder sind die abführenden Liquorwege aus anderer Ursache verlegt, so genügt die Kapazität des zur Verfügung stehenden Schädelinnenraumes nicht mehr, da sowohl der Liquor als auch die Blutflüssigkeit und das in einem gelartigen Zustand befindliche Hirn nur sehr beschränkt ausweichen und auf Grund ihres Aggregatzustandes auch nicht komprimiert werden können.

Abb. 14

Schema der intrakraniellen Drucksteigerung (nach W. TÖNNIS)

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Copyright information

© Springer-Verlag OHG · Berlin · Göttingen · Heidelberg 1964

Authors and Affiliations

  • W. Tönnis
    • 1
  • G. Friedmann
    • 2
    • 3
  1. 1.Neurochirurgischen Universitätsklinik KölnDeutschland
  2. 2.Medizinische StrahlenkundeNeurochirurgischen UniversitätsklinikDeutschland
  3. 3.Medizinische StrahlenkundeUniversitäts-Nervenklinik KölnDeutschland

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