Advertisement

Einleitung

  • Maria Eßlinger
Conference paper
Part of the Forschungshefte aus dem Gebiete des Stahlbaues book series (STAHLBAU, volume 9)

Zusammenfassung

Rautenträger haben keine Vertikalstäbe und sind deswegen besonders geeignet für Brückenäte, bei denen Brücken der verschiedensten Stützweiten und Belastungen aus möglichst wenig Bauelementen zusammengesetzt werden sollen. Man verwendet zweckmäßig für kleine Stützweiten ein einfaches Strebenfachwerk, für mittlere Stützweiten ein einfaches Rauten- fachwerk und für große Stützweiten ein mehrfaches Rautenfaclrwerk, Abb. 1.

References

  1. 1.
    Christiani, P.: Strenge Untersuchungen am Rhombenfachwerk. Berlin: Springer 1929. — Zur Berechnung von Rhombenträgern. Stahlbau 2 (1929) S. 183. — Über die angebliche Labilität von Fachwerken. Stahlbau 4 (1931) S. 17.Google Scholar
  2. 2.
    Krabbe: Das Wesen des Rautenträgers und seine richtige und einfache Berechnung. Stahlbau 4 (1931) S. 169.Google Scholar
  3. 1.
    Lie: Berechnung der Fachwerke und ihrer verwandten Systeme auf neuem Wege. Stahlbau 17 (1944) S. 35Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag OHG., Berlin/Göttingen/Heidelberg 1953

Authors and Affiliations

  • Maria Eßlinger
    • 1
  1. 1.SaarbrückenDeutschland

Personalised recommendations