Advertisement

„Außersichsein“ und „auf sich selbst Zurückblicken“ als Ausnahmezustand

  • Jürg Zutt

Zusammenfassung

Ein 21jähriger intelligenter Philosophiestudent osteuropäischer Herkunft kommt nach Abklingen eines Dämmerzustandes in die Klinik. Die Anamnese ergibt, daß bei ihm, der aus einer mit Kopfschmerzen belasteten Familie stammt, schon seit 9 Jahren gelegentlich Anfälle und psychische Ausnahmezustände auftreten. Ohne Zweifel sind nach der guten Schilderung der Angehörigen früher echte epileptische Anfälle aufgetreten, daneben Dämmerzustände, für die nachträglich fast völlige Amnesie bestand. Ein solcher Zustand war der jetzigen Einlieferung vorangegangen. Manchmal leidet der Kranke auch an poriomanen Verstimmungen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literature

  1. 1.
    Menninger-Lerchenthal: Das Truggebilde der eigenen Gestalt. Berlin: Karger 1936.Google Scholar
  2. 2.
    Zutt, J.: Nervenarzt 16, 145 (1943).Google Scholar
  3. 5.
    Straus, H.: Arch. Psychiatr. u. Z. Neur. 182, 301 (1949).CrossRefGoogle Scholar
  4. 6.
    Zutt, J.: Nervenarzt 23, 163 (1952) und diese Sammlung S. 298.PubMedGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1963

Authors and Affiliations

  • Jürg Zutt
    • 1
  1. 1.Johann-Wolfgang Goethe UniversitätFrankfurt A. M.Deutschland

Personalised recommendations