Verhalten ergometrischer Befunde unter der Therapie mit D, L-α-Methylthyroxin-äthylester-hydrochlorid (Etiroxat-HCl)

  • M. Zschiedrich
  • W. Schwartzkopff
  • D. Kielmann
Conference paper
Part of the Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für innere Medizin book series (VDGINNERE, volume 82)

Zusammenfassung

In einer 1971 begonnenen Langzeitstudie konnte mit dem Schilddrüsenhormonderivat D, L-α-Methylthyroxin-äthylester-hydrochlorid (Etiroxat-HCl) die Serumcholesterinkon-zentration bei der Hyperlipoproteinämie vom Typ IIa um durchschnittlich 23% und beim Typ IIb um durchschnittlich 18% gesenkt werden [1]. Die Anwendung dieses Pharmakons in der primären und sekundären Prävention ischämischer Herzerkrankungen setzt aber voraus, daß es keine unerwünschten Nebenwirkungen auf das Herz hat. Obwohl in der Langzeitstudie weder vermehrt Stenokardien noch eine höhere Inzidenz an Myokard-infarkten auftraten, haben wir trotz dieses günstigen Resultates untersucht, ob Etiroxat-HCl in der therapeutischen Tagesdosis von 40 mg ergometrische Untersuchungsbefunde signifikant beeinflußt.

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Literatur

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1976

Authors and Affiliations

  • M. Zschiedrich
    • 1
  • W. Schwartzkopff
    • 1
  • D. Kielmann
    • 1
  1. 1.FettstoffwechselambulanzMed. Klinik und Poliklinik d. Klinikum Charlottenburg der FU BerlinDeutschland

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