Die Bedeutung der Lipophilie für die Neurotoxizität der Penicilline

  • T. R. Weihrauch
  • J. Krieglstein
  • D. Höffler
Conference paper
Part of the Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin book series (VDGINNERE, volume 80)

Zusammenfassung

Die Lipophilie eines Pharmakons ist die wichtigste physiko-chemische Eigenschaft für seine Verteilung im Organismus. Sie beeinflußt die Permeation des Medikamentes durch Membranen, seine Affinität zu makromolekularen Strukturen des Gewebes, zu den Plasmaproteinen und schließlich seine Löslichkeit in Gewebslipiden (Krieglstein, 1969, 1973). Die Lipophilie der Pharmaka kann in vitro durch die Bestimmung des Verteilungskoeffizienten zwischen einem organischen Lösungsmittel und Wasser charakterisiert werden. Ist der Verteilungskoeffizient bekannt und damit die Lipophilie eines Pharmakons, so ermöglicht dies eine grobe Voraussage seiner Verteilungsmöglichkeit im Körper.

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Literatur

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1974

Authors and Affiliations

  • T. R. Weihrauch
    • 1
  • J. Krieglstein
    • 1
  • D. Höffler
    • 1
  1. 1.I. Med. Klinik u. Poliklinik u. Pharmakolog. Inst.Univ. MainzDeutschland

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