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Zur Häufigkeit primärer und sekundärer Hyperlipoproteinämien

  • J. Wollenweber
  • H. Wohlenberg
  • Ch. Schlierf
Conference paper
Part of the Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin book series (VDGINNERE, volume 78)

Zusammenfassung

Zwischen dem 1. September und 22. November 1971 zeigten 500 von 2850 konsekutiven Patienten der Deutschen Klinik für Diagnostik in Wiesbaden einen Serumcholesterinwert von 300 mg/100 ml oder mehr und/oder Serumtriglyceride von mehr als 250 mg/100 ml. Bei diesen 500 Patienten wurde eine Lipoproteinelektrophorese in Agarosegel auf den vorgefertigten Objektivträgern der Fa. BioRad durchgeführt. Bei Verdacht auf Typ III-Hyperlipoproteinämie erfolgte zusätzlich die Immunelektrophorese nach Seidel u. Greten (1970). Die Befunde der Lipoproteinelektrophorese wurden korreliert mit den Ergebnissen klinischer und anderer Laboruntersuchungen, die nach Standardmethoden durchgeführt wurden. Als Kontrollkollektiv dienten 100 Patienten gleicher Altersverteilung mit Serumcholesterinwerten unter 250 mg/100 ml und Serumtriglyceriden unter 150 mg/100 ml. Die Daten wurden mit Hilfe der EDV statistisch ausgewertet, über einen Teil der Befunde wird berichtet.

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Literatur

  1. Seidel, D., Greten, H.: Clin. Chim. Acta 30, 31 (1970).PubMedCrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1972

Authors and Affiliations

  • J. Wollenweber
    • 1
  • H. Wohlenberg
    • 1
  • Ch. Schlierf
    • 1
  1. 1.Deutsche Klinik für DiagnostikWiesbadenDeutschland

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