Advertisement

Aktivitätsmessungen lysosomaler Enzyme in durch Diäthylnitrosamin erzeugten Lebertumoren und ihre Beeinflussung durch Calciparin — ein Beitrag zur Frage des expansiven Tumorwachstums

  • D. Platt
  • F. Hering
Conference paper
Part of the Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin book series (VDGINNERE, volume 78)

Zusammenfassung

Magee u. Barnes [1] konnten 1956 erstmals zeigen, daß Nitrosamine eine starke hepatocanzerogene Wirkung haben. In der Folgezeit wurde von zahlreichen Arbeitsgruppen, vor allem von Druckrey u. Mitarb. [2] gezeigt, daß die Applikation von N-Nitrosoverbindungen selektiv zur Entstehung von Tumoren in bestimmten Organen führt. Diese organotrope Wirkungen der Nitrosamine lassen sich sowohl durch genetische Eigenheiten einer Tierspecies, als auch durch den chemischen Aufbau der betreffenden Substanz erklären (Druckrey u. Mitarb.).

Literatur

  1. 1.
    Magee, P. N., Barnes, J. M.: Brit. J. Cancer 10, 114 (1956).PubMedCrossRefGoogle Scholar
  2. 2.
    Druckrey, H., Preußmann, R., Ivancovic, S., Schmähl, D.: Z. Krebsforsch. 69, 103 (1967).PubMedCrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1972

Authors and Affiliations

  • D. Platt
    • 1
  • F. Hering
    • 1
  1. 1.Med. Kliniken und PolklinikenUniversität GießenDeutschland

Personalised recommendations