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Perforierende Hornhaut-Iris-Linsenverletzung eines Auges durch Metallsplitter. Optische Korrektur nicht tragbar

Gutachten für die gesetzliche Unfallversicherung
  • G. Hager

Zusammenfassung

Der 22jährige Bauschlosser, A.B. hatte am 10. 2. 1982 einen Arbeitsunfall, beim Stemmen in Beton erlitt er durch einen abgesprungenen metallischen Fremdkörper eine perforierende Hornhaut-Iris-Linsenverletzung des linken Auges. Noch am Unfalltage wurde in der Augenklinik der vor der Netzhaut liegende Metallsplitter extrahiert. Dabei mußten Linsenbrei und Teile des Glaskörpers mit entfernt werden. Am 24. 2. 1982 erfolgte die operative Entfernung des Verletzungsstars. Bei komplikationslosem weiteren Verlauf nach diesen beiden Operationen konnte A.B. am 30. 3. 1982 aus der stationären Behandlung entlassen werden.

Copyright information

© Dr. Dietrich Steinkopff Verlag, GmbH & Co. KG, Darmstadt 1984

Authors and Affiliations

  • G. Hager

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