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Neurophysiologisches in-vitro-Modell für den N. facialis

  • L. Stork
  • A. Schadel
  • W. Bergler
  • K. Hörmann
Conference paper
Part of the Verhandlungsbericht 1994 der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie book series (VBDG HNO, volume 1994 / 2)

Zusammenfassung

In-vitro-Versuche sind, im Gegensatz zu in-vivo-Versuchen, in Baden-Württemberg lediglich anzeigepflichtig. Unabhängig von den juristischen Hemmnissen bieten in-vitro-Modelle gegenüber in-vivo-Modellen eine Reihe von Vorteilen. Die Beeinflussung des Versuchsergebnisses durch eine wechselnde Narkosetiefe, wechselnde Schmerzsensibilität oder wechselnde Herz-Kreislauf-Situationen entfallen. Darüber hinaus lassen sich in einem in-vitro-Versuch auch Bedingungen simulieren, die in vivo unmöglich wären.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1994

Authors and Affiliations

  • L. Stork
    • 1
  • A. Schadel
    • 1
  • W. Bergler
    • 1
  • K. Hörmann
    • 1
  1. 1.MannheimDeutschland

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