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Ultrasonographische, operative und histopathologische Verifizierung des lymphatischen Systems bei Kehlkopfkrebs N0

  • Z. Szmeja
  • M. Kordylewska
  • W. Szyfter
  • K. Dziamska
  • J. Kaczmarek
Conference paper
Part of the Verhandlungsbericht 1993 book series (VBDG HNO, volume 1993 / 2)

Zusammenfassung

Lymphknotenmetastasen sind die häufigste Ursache für Fehlschläge bei Larynxkrebsbehandlungen. Auch in unserer Klinik sind sie die Hauptursache der mißlungenen Therapien. Dieselbe Meinung ver treten auch Semczuk et al. in ihrer Beurteilung der Behandlungsergebnisse bei 2769 Patienten aus 4 polnischen Kliniken (Kraków, Poznan, Warszawa und Lublin). Metastasen beobachtete man postoperativ bei 12% dieser Patienten. Das Heilverfahren bei palpatorisch nachweisbaren Lymphknotenmetastasen ist klar und allgemein bekannt. Problematisch sind aber die palpatorisch nicht fühlbaren Lymphknotenmetastasen, sog. N0. Kleinsasser berichtet, daß das Metastasieren mit der Größe des Larynxtumors zusammenhängt. Metastasen beobachtet man bei 14% der weniger als 2 cm großen Tumoren, bei 40% der über 2 cm großen Geschwülste und bei 14–22% der Fälle mit unbeweglichem Stimmband.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1994

Authors and Affiliations

  • Z. Szmeja
    • 1
  • M. Kordylewska
    • 1
  • W. Szyfter
    • 1
  • K. Dziamska
    • 1
  • J. Kaczmarek
    • 1
  1. 1.PoznauPolen

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