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Die osteoplastische Stirnhöhlenoperation

  • R. Weber
  • W. Draf
  • J. Constantinidis
Conference paper
Part of the Verhandlungsbericht 1993 book series (VBDG HNO, volume 1993 / 2)

Zusammenfassung

Die meisten der operativ zu behandelnden Stirnhöhlenerkrankungen können heute endonasal erfolgreich therapiert werden. Es verbleibt jedoch eine Reihe von Problemfällen, die zur Sanierung eine optimale Übersicht über die ganze Stirnhöhle und ggf. die vollständige Schleimhautentfernung und Obliteration verlangen. Schon 1894 hat Brieger die temporäre Knochendeckelentnahme zur Stirnhöhlenchirurgie angegeben. Die Technik der Obliteration, insbesondere mit frisch entnommenem Abdominalfett, stammt von Bergara (1935) und Tato und Bergaglio (1949). Beickert, Fleischer und Naumann haben schon Anfang der 60er Jahre ausführlich über Erfahrungen mit der osteoplastischen Stirnhöhlenoperation berichtet. Neben der hervorragenden Übersicht liefert sie zudem durch die Wahl einer günstigen Schnittführung und die präzise Rückverlagerung des Knochendeckels sehr gute ästhetische Ergebnisse.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1994

Authors and Affiliations

  • R. Weber
    • 1
  • W. Draf
    • 1
  • J. Constantinidis
    • 1
  1. 1.FuldaDeutschland

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