Die diagnostische Bedeutung der Liquorbefunde bei der multiplen Sklerose

  • H. I. Schipper
Conference paper
Part of the Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie book series (VDGNEUROLOGIE, volume 6)

Zusammenfassung

In einer Übersicht zur diagnostischen Bedeutung von Liquorveränderungen bei der MS müssen pathogenetisch interessante, aber praktisch-klinisch (noch) nicht verwertbare Veränderungen ausgeschlossen bleiben, wie das basische Myelinprotein einschließlich seiner Antikörper, die T-Lymphozyten-Analyse (sei es der Subpopulationsverteilung, sei es der Aktivierungszeichen), zirkulierende Immunkomplexe, freie Leichtketten, Komplementaktivierung, Prostaglandin- und Neopterinsynthese, Zytokine.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1991

Authors and Affiliations

  • H. I. Schipper

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