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Elektrophysiologie der Cochlea bei lokaler Ischämie durch einen ferromagnetischen Thrombus

  • W. Giebel
  • H. Strömer
  • R. Arold
Conference paper
Part of the Verhandlungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie book series (VBDG HNO, volume 1990 / 2)

Zusammenfassung

Als tierexperimentelles Modell für den ischämischen Hörsturz entwickelten wir in Tübingen schon vor einigen Jahren den ferromagnetischen Thrombus. Die Thromben und die ischämischen Areale haben wir histologisch demonstriert und konnten auch die Pathohistologie der Degeneration im Bereich der Stria vascularis und dem Ganglion spirale beschreiben. Des weiteren fanden wir einen Abfall der Mikrofonpotentiale (MP) und der Summenaktionspotentiale (SAP) unmittelbar nach der ferromagnetischen Thrombosierung! In dieser Mitteilung soll darüber berichtet werden, wie sich das endolymphatische Potential (EP) bei dieser Versuchsanordnung verhält und die MP und SAP reagieren.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1991

Authors and Affiliations

  • W. Giebel
    • 1
  • H. Strömer
    • 1
  • R. Arold
    • 1
  1. 1.TübingenDeutschland

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