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Die Untersuchung der Lebensfähigkeit menschlicher Nieren vor der Transplantation mittels 31Phosphor-Magnetresonanzspektroskopie

  • S. Pomer
  • W. E. Hull
  • K. Möhring
  • L. Röhl
Conference paper
Part of the Verhandlungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Urologie book series (VBDGUROLOGIE, volume 40)

Zusammenfassung

Unter Verwendung der Magnetresonanzspektroskopie ließen sich über Messungen der 31Phosphorresonanz aussagekräftige Daten über den Zustand isolierter, unter Konservierungsbedingungen gelagerte Organe ermitteln [1]. In den ersten 31P-MRS-Experimenten an Rattennieren wurden beispielsweise die zeitlichen Änderungen des 31P-Spektrums während der warmen und kalten Ischämie charakterisiert [1, 2]. Experimentelle Untersuchungen untermauern andererseits den engen Zusammenhang der Transplantatfunktion mit dem präoperativen intrazellulären Energiestatus konservierter Nieren [3]. Unter Zuhilfenahme der 31Phosphor-MRS wurden auch leicht meßbare Spektrumparameter gefunden, die sich im Tierexperiment als zuverlässige Prädiktoren der postoperativen Nierenfunktion erwiesen haben [1]. Das Ziel dieser Arbeit war die Entwicklung der für den klinischen Einsatz geeigneten standardisierten Untersuchungsmethodik.

Literatur

  1. 1.
    Bretan PN, Vigneron DB, James TL (1986) J Urol 135: 866PubMedGoogle Scholar
  2. 2.
    Hull WE, Pomer S (1987) Proc Soc Magn Reson Med 6: 281Google Scholar
  3. 3.
    Pomer S, Hull WE, Möhring K, Röhl L (1988) Transplant Proc im DruckGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • S. Pomer
    • 1
  • W. E. Hull
  • K. Möhring
  • L. Röhl
  1. 1.Urologische AbteilungChirurgisches Zentrum der UniversitätHeidelbergDeutschland

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