Advertisement

Häufigkeit des Symptoms „Schwindel” bei Parkinson- Patienten unter Berücksichtigung klinischer sowie computertomographischer und Doppler-sonographischer Befunde

  • W. Greulich
  • K. Sallach
  • W. Gehlen
Part of the Verhandlungen der Deutschen Gesellschaft für Neurologie book series (VDGNEUROLOGIE, volume 5)

Zusammenfassung

Unter dem Oberbegriff „Schwindel” werden in der Regel sehr heterogene Zustände zusammengefaßt, die sich sowohl in der Ätiologie als auch in der Pathogenese unterscheiden. Die Beschwerdeschilderung der Patienten ist oft wenig aussagefähig. Selten handelt es sich um einen systematisierten, weitaus häufiger um einen unsystematisierten Schwindel. Für letzteren kommen vor allem vaskuläre Faktoren als Ursache in Frage. Jedoch auch extrapyramidale Erkrankungen, wie z.B. das Parkinson-Syndrom können ähnliche Beschwerdebilder hervorrufen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Auff E, Podreka I. Goldenberg G, Schnaberth G (1985) Nichtinvasive Hirndurchblutungsmessung mit der Xenon133-Methode bei idiopathischem Parkinson-Syndrom. In: Schnaberth G, Auff E (Hrsg) Das Parkinson-Syndrom. Editiones “Roche”, Wien, S 67–73Google Scholar
  2. 2.
    Bès A, Güell A, Fabre N (1983) Cerebral blood flow studies by Xenon-133 inhalation technique in Parkinsonism: Loss of hyperfrontal pattern. J Cereb Blood Row Metabol 3: 33–37CrossRefGoogle Scholar
  3. 3.
    Fischer P-A (1984) Parkinson plus — Einleitung und Definition. In: Fischer P-A (Hrsg) Parkinson plus — Zerebrale Polypathie beim Parkinson-Syndrom. Springer, Berlin Heidelberg New York Tokyo, S 1–3Google Scholar
  4. 4.
    Gehlen W (1983) Zum Problem der Multimorbidität bei Parkinson-Kranken. Fortschr Med 101: 1473–1476PubMedGoogle Scholar
  5. 5.
    Lavy S, Melamed E, Cooper G, Bentin S, Rinot Y (1979) Regional cerebral blood flow in patients with Parkinson’s disease. Arch Neurol 36: 344–348PubMedCrossRefGoogle Scholar
  6. 6.
    Lechner H, Ott E, Fazekas F (1986) Parkinson mit hohem hämodynamischen Risiko. In: Schnaberth G, Auff E (Hrsg) Das Parkinson-Syndrom. Editiones „Roche”, Wien, S 59–65Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • W. Greulich
  • K. Sallach
  • W. Gehlen

There are no affiliations available

Personalised recommendations