Advertisement

Prognoseverfahren

  • H.-V. Niemeier
Chapter
  • 39 Downloads

Zusammenfassung

Vorhersagen oder Prognosen (englisch: forecasting) auf mathematisch-statistischer Basis spielen heute eine wichtige Rolle in den meisten Planungs- und Entscheidungsprozessen im makro- oder mikro-ökonomischen sowie z.T. im wissenschaftlich-technischen Bereich. Prognose bedeutet dabei Analyse der bisherigen und darauf aufbauende Schätzung der zukünftigen Entwicklung von sogenannten Zufallsprozessen. Unter Zufallsprozessen versteht man in diesem Zusammenhang eine Folge von in gewissen Zeitschritten (Perioden) ablaufenden „Zufallsexperimenten“, deren Ergebnis nicht schon vorher angebbar ist, sondern zufallsbeeinflußt ausfällt. Beispiele für solche Prozesse sind Konjunkturdaten über eine Reihe von Jahren, die monatlichen Absatzzahlen eines Unternehmens für ein bestimmtes Produkt usw.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur zu 4.

  1. 1.
    Lewandowski, R.: Prognose-und Informationssysteme und ihre Anwendungen, Band 1: Berlin, New York: de Gruyter 1974; Band 2: Mittelfristige Prognose-und Marketing-Systeme. Berlin, New York: de Gruyter 1980Google Scholar
  2. 2.
    Mertens, P. (Hrsg.): Prognoserechnung, 4. Auflage. Würzburg, Wien: Physica-Verlag 1981Google Scholar
  3. 3.
    Makridakis, S.; Wheelwright, S.C.; McGee, V.E.: Forecasting: Methods and Applications, 2. Auflage. New York 1983Google Scholar
  4. 4.
    Hüttner, M.: Markt-und Absatzprognosen. Stuttgart: Kohlhammer 1982Google Scholar
  5. 5.
    Hüttner, M.: Prognoseverfahren und ihre Anwendung. Berlin, New York: de Gruyter 1986CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • H.-V. Niemeier

There are no affiliations available

Personalised recommendations