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Auslegung diskreter linearer Zustandsregelungen

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Part of the ISW Forschung und Praxis book series (ISW, volume 74)

Zusammenfassung

Ausgehend von der Implementierung komplexer Regelalgorithmen auf Mikrorechnern, muß aufgrund der sequentiellen Arbeitsweise des Mikrorechners die realisierte Abtastzeit im Reglerentwurf berücksichtigt werden. Hierzu müssen bei der Auslegung der Regler nicht nur die Parameter bestimmt werden, sondern auch die Wahl der Abtastzeit übt bei diskreten Regelsystemen einen wesentlichen Einfluß auf das Regelverhalten aus. Abtastregelungen lassen im allgemeinen eine geringere Regelgüte erwarten als kontinuierliche Regelsysteme, deshalb sollte die Abtastzeit möglichst kurz gewählt werden. Auch aus Gründen einer schnellen Ausregelung von Störungen ist eine möglichst kurze Abtastzeit sinnvoll. Hingegen wird bei größeren Abtastzeiten bei gleicher Bandbreite im Lageregelkreis eine geringere Stellreserve benötigt. Der Stabilitätsbereich wird aber mit zunehmender Abtastzeit geringer. Daneben wird das minimal realisierbare Abtastintervall durch die Leistungsfähigkeit des eingesetzten Rechners begrenzt.

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© Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg 1988

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