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Verlagerung der Haftung wegen vertragswidriger Geburt auf die Apotheker durch die Einführung der sog. „Pille danach“?

  • Dieter Weber
Part of the MedR Schriftenreihe Medizinrecht book series (MEDR)

Zusammenfassung

Ende September 1985 wurde offiziell die „Pille danach“ auf dem deutschen Markt zugelassen (Gödtel 1986). Es handelt sich dabei um ein Präparat, das die beiden weiblichen Sexualhormone Östrogen und Gestagen enthält, also um nichts anderes als die „gute alte Antibabypille“.1 Das Medikament unter dem Handelsnamen Tetragynon enthält pro Dragee je 0,25 mg Levonorgestrel und 0,05 mg Ethinylestradiol, so daß lediglich die Dosierung eine andere (höhere) ist.

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Literatur

  1. 3.
    LG Itzehoe, FamRZ 1969, S. 90 = VersR 1969, S. 265.Google Scholar
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    Vgl. Graf Vitzthum (1985), S. 249ff.; vgl. auch die Entschließung des Bundesrats zur extrakorporalen Befruchtung, Bundesratsdrucksache 210/86 (Beschluß), abgedruckt in ArztR (1986), S. 286–288.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1988

Authors and Affiliations

  • Dieter Weber
    • 1
  1. 1.TübingenDeutschland

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