Advertisement

Die „Urologische Spirale“ als Palliativmaßnahme beim Prostatakarzinom

  • St. Roth
  • P. Rathert
Conference paper
Part of the Verhandlungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Urologie book series (VBDGUROLOGIE, volume 38)

Zusammenfassung

Die Blasenentleerungsstörung ist eine häufige Folgeerscheinung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms. Die transurethrale Elektroresektion kann bei diesen Patienten zu einer beschwerdefreien Miktion führen. Diese Operation entspricht jedoch nicht sonst anerkannten onkologischen therapeutischen Grundsätzen. Weiterhin erlaubt der Allgemeinzustand einiger Patienten keine operativen Maßnahmen mehr. Die Alternative ist die suprapubische bzw. supravesikale Harnableitung oder der Dauer-Katheter mit seinen bekannten Komplikationen.

Literatur

  1. 1.
    Fabian KM (1980) Der Intraprostatische „Partielle Katheter“ (Urologische Spirale). Urologe A 19: 236–238PubMedGoogle Scholar
  2. 2.
    Fabian KM (1984) Der interprostatische „partielle Katheter“ (Urologische Spirale) II. Urologe A 23: 229–233PubMedGoogle Scholar
  3. 3.
    Rathert P (1980) Kommentar zu 1. Urologe A 19: 397Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1987

Authors and Affiliations

  • St. Roth
  • P. Rathert
    • 1
  1. 1.DürenDeutschland

Personalised recommendations