Digitale Bildverarbeitung in der Kardiovaskulären Radiologie

  • J. H. Bürsch
Conference paper
Part of the Medizinische Informatik und Statistik book series (MEDINFO, volume 64)

Zusammenfassung

Digitale Bildverarbeitungsmethoden finden seit 1980 zunehmend Anwendung bei angiographischen Untersuchungen. Im Rahmen der kardiologischen Diagnostik werden besonders hohe Ansprüche an die Bildaufnahmefrequenz und den digitalen Speicherbedarf für Bildszenen von etwa 10 Sekunden Dauer gestellt. Kommerzielle Systeme bieten heute eine Datenverarbeitungsrate von etwa 7.5 Mill. Bildpunkten pro Sekunde. Bei Verwendung einer Bildmatrix mit 512 × 512 Bildpunkten beträgt die Aufnahmefrequenz 25 Bilder/Sek. Sofern diese räumliche Auflösung den diagnostischen Ansprüchen nicht genügt, ist die Verwendung einer 1024 × 1024 Bildmatrix möglich, womit jedoch eine erhebliche Einbuße der Bildfrequenz verbunden ist (7 Bilder/Sek.).

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1986

Authors and Affiliations

  • J. H. Bürsch
    • 1
  1. 1.Abteilung Kinderkardiologie und Biomedizinische TechnikUniversität KielDeutschland

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