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Konversion von klassischer immunsuppressiver Therapie nach Cyclosporin A sowie Behandlung der akuten Rejektion bei Patienten mit Cyclosporin A

  • H. Huland
  • E. Bleese
  • R. Arndt
  • E. Busch
Conference paper
Part of the Verhandlungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Urologie book series (VBDGUROLOGIE, volume 36)

Zusammenfassung

Bei der Rejektionsbehandlung von Nierentransplantationspatienten, die mit Cyclosporin A behandelt werden sind wir von dem theoretischen Konzept ausgegangen, daß unter einer effizienten immunosuppressiven Cyclosporin A Therapie eine Sensibilisierung oder Aktivierung von T-Lymphozyten nicht möglich ist. Eine Rejektion kann demnach nur durch vorsensibilisierte T-Lymphozyten oder durch Neusensibilisierung z.B. bei zu niedriger zellarmen Dosierung erfolgen. Die so bei einer akuten Rejektion aktivierten T-Lymphozyten gilt es zu eliminieren und zwar wenn möglich vollständig. Hierzu bietet sich die Therapie mit Antithymusglobulin (ATG) an. Im Gegensatz zu früheren Rejektionstherapien mit ATG muß bei dieser hier vorgestellten Zielsetzung ein T-Zell-Monitoring erfolgen, daß uns Auskunft über die vollständige Elimination gibt.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1985

Authors and Affiliations

  • H. Huland
    • 1
  • E. Bleese
  • R. Arndt
  • E. Busch
  1. 1.Urologische Universitätsklinik EppendorfHamburg 20Deutschland

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