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Mathematische Modelle für die Asynchronmaschine

Part of the ISW Forschung und Praxis book series (ISW, volume 56)

Zusammenfassung

Die theoretischen und experimentellen Untersuchungen dieser Arbeit stützen sich auf das im folgenden angegebene mathematische Modell der symmetrischen Drehstromasynchronmaschine. Für diese werden um 120°/p (p: Pol paarzahl) versetzt angeordnete Stator- und Rotorwicklungen angenommen, Bild 2.1, die von einem Strom durchflossen jeweils entlang des Luftspaltes ein sinusförmig verteiltes magnetisches Feld erzeugen. Dies bedeutet, daß durch die Nutung hervorgerufene Oberwellen und Verzerrungen des Feldes durch endliche Spulenlänge vernachlässigt werden. Außerdem bleiben Einflüsse der Eisensättigung sowie Eisenverluste unberücksichtigt. Diese Vereinfachungen bei der Modellbildung sind, wie die experimentellen Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, für regelungstechnische Betrachtungen zulässig.

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Copyright information

© Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg 1985

Authors and Affiliations

  • G. Vogt

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