Advertisement

Probleme der Konsensfindung bei der Definition unbestimmter Größen

  • H. Fassl
Conference paper
Part of the Medizinische Informatik und Statistik book series (MEDINFO, volume 50)

Zusammenfassung

Das Problem der Konsensfindung bei unbestimmten, ‘weichen’ Größen (Variablen) wird in der Regel unterschätzt, sogar tabuisiert. Vielleicht liefert die Diskussion darüber die Erklärung dafür, warum in anderen Bereichen plausible Lösungen der Biometrie oder Informatik im Bereich der Medizin so häufig scheitern.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Denk, F.: Die verborgenen Nachrichten. Eberfing. Selbstverlag 1979.Google Scholar
  2. 2.
    Descartes, FL: Discours de la methode. Neudruck Hamburg: Meiner 1960.Google Scholar
  3. 3.
    Feyerabend, P.: Erkenntnis für freie Menschen. 2. Aufl. Frankfurt: Suhrkamp 1981.Google Scholar
  4. 4.
    Lakatos, I.: Die Geschichte der Wissenschaft und ihrer rationalen Rekonstruktionen. In Lakatos, L, Musgrave, A. (Hrsg.): Kritik und Erkenntnisfortschritt. Braunschweig: Vieweg 1974.Google Scholar
  5. 5.
    Pietschmann, H.: Das Ende des naturwissenschaftlichen Zeitalters. Wien: Zsolnay 1980.Google Scholar
  6. 6.
    Statistisches Bundesamt -(Hrsg.): Stichproben in der amtlichen Statistik. Stuttgart: Kohlhammer 1960.Google Scholar
  7. 7.
    Stegmüller, W.: Probleme und Resultate der Wissenschaftstheorie und Analytischen Philosophie, Bd. IV. Berlin-Heidelberg-New York: Springer 1973.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1984

Authors and Affiliations

  • H. Fassl
    • 1
  1. 1.Institut für Med. Statistik und DokumentationMed. HochschuleLübeckDeutschland

Personalised recommendations