Hypospadie: Technik, Komplikationen, Spätergebnisse

  • G. Bartsch
  • H. Marberger
Conference paper
Part of the Verhandlungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Urologie book series (VBDGUROLOGIE, volume 32)

Zusammenfassung

An der Urologischen Univ.-Klinik Innsbruck wurden in den Jahren von 1952–1978 bei 502 Patienten mit Hypospadie 1023 Eingriffe durchgeführt (Tabelle 1). Entsprechend der Lokalisation handelte es sich meist um glandale bzw. penile Formen der Hypospadie. Nur 3 Patienten wiesen eine perineale Hypospadie mit äußerem intersexuellem Genitale auf. Bei 83 Patienten wurde lediglich eine Meatotomie bzw. eine Circumcision ausgeführt, eine vollständige Korrektur der hypospadischen Mißbildung wurde bei 313 Patienten in 2 Sitzungen vorgenommen (Tabelle 2). Dabei wurden 184 Patienten mit versenkten Epithelstreifen, 129 Patienten mit zum Rohr vernähten Epithelstreifen behandelt; die versenkten Epithelstreifen bzw. die zum Rohr vernähten Epithelstreifen wurden entsprechend dem Grad der Hypospadie durch einen asymmetrischen Präputial- bzw. Scrotallappen gedeckt. Dadurch kam die Nahtreihe weit lateral den versenkten bzw. zum Rohr vernähten Epithelstreifen zu liegen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg New York 1981

Authors and Affiliations

  • G. Bartsch
    • 1
  • H. Marberger
  1. 1.Urolog. Univ.-Klinik InnsbruckInnsbrucksÖsterreich

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