Die Analyse eines Gesundheitsprogramms

  • Thomas Kriedel
Part of the Medizinische Informatik und Statistik book series (MEDINFO, volume 23)

Zusammenfassung

Produktion und Konsum von medizinischen Leistungen spielen sich aus Gründen, die bereits erörtert worden sind, weitgehend im außermarktlichen Bereich ab. Als Konsequenz der Allokation ohne Markt fehlen Konkurrenzpreise für den Ertrag, die es gestatten würden, In- und Output zu vergleichen und so die Effizienz eines Programms (1) festzustellen. Die Kosten lassen sich monetär angeben, die Erträge aber nur mit großen Schwierigkeiten, zumal sie auch noch häufig nur in medizinischen Erfolgskategorien vorliegen.

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Literature

  1. (1).
    So z.B. Feldstein (1964a:117), der dieses Konzept auch weiter ausführt.Google Scholar
  2. (1).
    Die Aussage steht im Gegensatz zu der von vielen KWA-Theoretikern (z.B. Meyke 1973:128) vertretenen ‘the bigger, the better’ Maxime.Google Scholar
  3. (2).
    Andel (1977) enthält extensive Literaturhinweise.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin-Heidelberg 1980

Authors and Affiliations

  • Thomas Kriedel
    • 1
  1. 1.Köln 90Deutschland

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